Tourenprogramm gesamt Sektion
Sa 26. Sept. 2026
Herbstklettern (Mehrseillänge)
Super Herbstwetter, niemand sonst am Fels, was will man mehr?
Nach den 5 SL der Voie d’Aldo hatten wir noch nicht genug, und sind gleich noch in den Pillier Est eingestiegen. Zwei ganz unterschiedliche Routen, in nicht mal 100m Abstand, beides tolle Kletterei.
Ein gelungener Tag!
.. ihr müsst keine Angst vor meinen Klettertouren haben, die 6a Stelle haben wir alle beschissen ;-)
Sa 12. Sept. 2026
Tourenleiter- und Vorstandsevent Gelmerhütte
Um 9:00 Uhr ging es los beim Chöenzlentennlen. Durch den schönen Föhrenwald stiegen wir hinauf zum Gelmersee. Zwei entschieden sich für die plattige Schumacherroute zur Hütte, während sich die anderen aus der Gruppe in den Klettergarten zum Klettern verabschiedeten.
Als schliesslich am späteren Nami alle zufrieden bei der wunderbar neu renovierten Hütte eingetroffen waren, wartete das wohlverdiente Apéro auf uns – herzlichen Dank, Peter!
Am Abend wurden drei Gruppen gebildet: Wandern, Hochtour und Klettertour.
HT = Ofenhorn Südgrat
KT = Gelmerhörner-Überschreitung
BW = Ofenhorn
Die Wanderer und Hochtourenkollegen waren erwartungsgemäss einiges schneller unterwegs und hatten entsprechend genügend Zeit, auf der Hütte etwas zu essen und mussten sich ein wenig auf die Kletterer gedulden. Danke.
Die Klettertour zu sechst erwies sich dann doch als etwas länger. Der folgende Beschrieb sagt eigentlich alles :-)
Die gesamte Route ist spärlich abgesichert, zwei oder drei Friends leisten jedoch wertvolle Dienste. Die Route sollte definitiv nicht als Sportkletterroute angesehen werden, sondern vielmehr als alpinistisches Allround-Abenteuer: T5, alpine 4er- und 5er-Kletterei in gutem, wenn auch flechtenbehaftetem Fels, dazu ein komplizierter Zu- und Abstieg. Und wem das alles noch nicht genügt, der nimmt selbstverständlich auch noch den Gelmersprung mit.
Danke dem SAC Biel und allen Tourenleitern.
So 6. Sept. 2026
PiP - Projektieren in Plagne
Wir waren zu dritt bei bei schönstem Herbstwetter – nicht zu heiss und nicht zu kalt.
Nach etwas lockerem Einturnen wurden schwere Routen in Angriff genommen – gerade solche, die beim ersten Mal nicht klappen, beim 2. oder 3. Versuch dann aber schon (oder zumindest knapp nicht).
Erfolgserlebnisse gab es jedenfalls :-)
Mi 2. Sept. 2026
Greina - Hüttenwanderung
In Curaglia angekommen besuchten wir zunächst das Dorflädeli – Chinakohl und Zwiebeln für die Hütte und Kaffe und Gipfeli oder Pfirsich für uns – dann ging es gestärkt und mit etwas erschwertem Gepäck zur Medelser Hütte – wunderbar gelegen – nach einer kurzen Pause ging ein Teil der Gruppe direkt zum nahegelegenen See zum Baden – wir anderen gingen zum See über einen Umweg mit kurzer hübscher Kraxelei über den Piz Evla, den “Hüttenberg” (für den ursprünglich angedachten Piz Cashleglia reichte die Zeit an diesem Tag leider nicht mehr...).
Am nächsten Morgen ging es früh nach einem kurzen Fotoshooting durch die Hüttenwartin ;) los – wir erlebten einen wunderschönen Sonnenaufgang, als wir zunächst ein Stück ins Val Lavaz hinabstiegen um dann südwestlich durch ausgedehnte Blockfelder am Rest des Lavaz-Gletschers und einigen Seelein vorbei auf di Fuorcla Sura da Lavaz aufzusteigen – es gab eine Pause mit bester Aussicht in die Greina-Ebene, anschliessend stiegen wir durch weiteres Blockgelände auf der Südseite wieder hinab – auch hier malerische Seen, dann wechselten die Farben von Grau auf Grün, bevor wir die Greina-Ebene – diesmal auf etwas belebteren Pfaden – durchquerten Richtung Terri-Hütte. Doch zuvor nahmen wir noch ein paar zusätzliche Höhenmeter und überquerten den Muot la Greina - weglos und daher interessant – mit erneut schönem Ausblick – vor allen die Fauna hatte es der Gruppe angetan – konnten wir sogar in aller Ruhe Gänsegeier und andere Tiere beobachten. Wir stiegen zur Hütte ab – am Weg liessen wir die kalte Badegelegenheit im See natürlich nicht aus...
An Tag drei gingen wir nach einem kurzen Aufstieg über die neue Hängebrücke zum Pass Diesrut, dort verliessen wir den markierten Weg, umgingenden den Piz Ner auf dessen Westseite und stiegen zur Fuorcla Cotschna hinauf und machten uns dann an die Ueberschreitung des Piz Tgietschen, wandertechnisch eine kleine Herausforderung zumindest für einen Teil der Gruppe, Pause auf dem Gipfel mit genialer Aussicht, bevor es dann über eine kurze Kraxelstelle, erdige Pfade und schliesslich viel plattiges Gelände in die Fuorcla da Ramosa ging. Den Piz Cavel liessen wir aus und suchten uns stattdessen einen Weg durch Schuttflanken, Blockfelder und schliesslich Matten direkt zum Fil da Ramosa, dort gabs erneut ein paar Seelein zu bewundern und die uns bereits bekannte Aussicht aus etwas veränderter Perspektive. Über die Alp Ramosa, wo wir wieder auf markierte Wege gelangten, stiegen wir schliesslich nach Vrin ab – das letzte Stück entlang dem Fluss Glogn – auch hier liessen wir die Badegelegenheit im Fluss nicht aus.
Wir liessen die drei Tage bei Kaffee und Kuchen /mit Glace ausklingen, bevor sich ein Teil der Gruppe wieder per Postauto und Zug auf den langen Weg nach Biel machte, während die anderen noch Wandern / Ferien in Graubünden anhängten.
Es waren drei tolle Tage mit einer tollen Gruppe – herzlichen Dank an Myrta, Nadja, Delphine, Torsten, Sophie und Margret! TL Sabine :)
Sa 29. Aug. 2026
Klettern - Chelenalptal - Bergseeschijen
Tourenbericht – SAC-Clubtour ins Chelenalptal
Die diesjährige SAC-Clubtour führte uns ins wunderschöne Chelenalptal im Göschenertal, mitten hinein in die eindrückliche Bergwelt des Urnerlandes. Unser Ziel: die Schijen-Gipfel – und natürlich möglichst viel guter Fels unter den Fingern.
Am Samstag wartete ein neuer, wunderschöner Klettergarten auf uns. Die Routen boten Schwierigkeiten ab 5a bis 6c/7a und damit für alle etwas Passendes. Es wurde fleissig geklettert, ausprobiert und natürlich auch die eine oder andere persönliche Grenze ausgelotet. Besonders spannend waren die zahlreichen Risse, die es ermöglichten, einige Routen auch im Trad-Stil zu klettern. So konnten wir neben dem klassischen Sportklettern auch das mobile Absichern ausprobieren und unsere Klettertechnik erweitern. Bei bestem Wetter wurde geklettert, ausprobiert und an der persönlichen Komfortzone gekratzt. Und wie es sich für einen gelungenen Klettertag gehört, wurde der Tag erst beendet, als wirklich alle genug hatten – oder zumindest so taten.
Am Sonntag hiess es dann: Seil aufnehmen, Klettergurt an und ab in die Mehrseillängen. Das Gipfelziel war der Bergseeschijen. Die wunderschöne Umgebung, das fantastische Wetter und die abwechslungsreiche Kletterei sorgten für beste Stimmung. Alle drei Seilschaften erreichten erfolgreich den Gipfel – geklettert wurde die „Südkante“ im Grad bis 5b und eine Seilschaft zusätzlich eine anspruchsvollere Variante im Grad bis 6b+.
Ob im Klettergarten oder hoch oben in den Mehrseillängen – die beiden Tage boten alles, was man sich von einer gelungenen Klettertour wünschen kann: gute Kletterei, eindrückliche Gipfel, traumhaftes Wetter und vor allem eine grossartige Gruppe.
Es waren zwei wunderschöne Klettertage im Urnerland. Dieses gemeinsame Erlebnis, die vielen schönen Momente und natürlich auch den einen oder anderen Muskelkater werden wir noch lange mit uns tragen.
Julian, Daniel, Markus, Thomas, Max, Fabian ![]()
Bis zur nächsten Tour – Frank
Sa 15. Aug. 2026
Familientour Bächlital
In Biel begann die Reise mit der Frage: lange oder kurze Hosen? Am Räterichsboden war die Antwort schnell klar. Der Klettersektor “Azalee Beach” machte seinem Namen alle Ehre, bei Sonnenschein und grosser Hitze wurde fleissig geklettert und viele verschiedene Routen ausprobiert.
Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zur Bächlitalhütte. Unterwegs überraschte uns Regen, doch die Abkühlung tat gut. Gegen 17.30 Uhr erreichten wir die Hütte und freuten uns über den warmen Trockenraum, ein feines Abendessen und einen spielrischen Ausklang beim “Töggelä”.
Der zweite Tag begann entspannt mit einem gemeinsamen Frühstück. Hinter der Hütte nutzten wir die gut eingerichteten Stände, um das Fädeln und Abseilen zu üben. Die Kinder zeigten dabei viel Mut. Alle seilten sich selbstständig und ohne fremde Hilfe ab.
Anschliessend wechselten wir in den Klettersektor Heidi. Dort konnten sich die Kinder noch einmal aufwärmen und das Fädeln wiederholen, bevor die Herausforderung des Tages wartete: die Route **Eisenfinger**. Der Name passt, denn die Felswand ist glatt und bietet nur wenige kleine Löcher, an denen man sich mit den Fingerspitzen festkrallen muss. Die Kinder nahmen die Challenge an und kehrten stolz zur Hütte zurück und genossen ein Stück Kuchen, ein Getränk oder eine andere kleine Stärkung.
Auf dem Rückweg durchs Bächlital durfte ein Sprung ins eiskalte Wasser nicht fehlen – die Kinder wollten kaum wieder herauskommen. Kurz vor 20 Uhr kamen wir glücklich und müde wieder in Biel an.
War cool mit Euch, Lily, Laurin, Lior, Niklas, Gilles mit Mamas und Papas
Mi 12. Aug. 2026
Feierabend-Wanderung bis T4+ Region Biel
Feierabend-Sonnenfinsternis-Sonnenuntergangswanderung-Montoz
So 9. Aug. 2026
Diechterhorn 3387m
Bei heissen Temperaturen machten wir uns zu siebt auf den Weg von Chönzentannlen zur Gelmerhütte. Der achte, der noch an einer Party hängen geblieben war, kam dann später mit der Bahn. Beim Aufstieg konnten zwei Teilnehmerinnen dem verlockenden Bergbach nicht widerstehen und legten spontan einen Badehalt ein. Eine dritte Teilnehmerin hat das mit einem Bad im See oberhalb der Hütte auf 2666 Metern gekontert. Der spätere Nachmittag wurde individuell mit Touren erkundigen, erholen oder eben baden verbracht.
Um 04:30 Uhr gab es Frühstück und kurz nach 05:00 Uhr konnten wir aufbrechen. Die kleine Verspätung kann sicher damit erklärt werden, dass es nur ein WC mit Papier gab ;-). Ausser direkt bei der Hütte ist der Weg gut mit Steinmännchen und die “neue” Route zusätzlich mit roten Punkten markiert. Neu in Klammern, da auf Grund des Gletscherschwundes schon wieder eine neue Variante gefunden werden musste, die neu-neue Route geht über Felsen bis auf 3’000 Meter und erst danach auf den Gletscher. Auf dieser Route gibt es natürlich noch keinen Weg aber Geröll und leider wurde beim Vorausgehen eine Platte ausgelöst, die zwei TeilnehmerInnen verletzt hat. Diese TeilnehmerInnen haben die Zähne zusammengebissen und die Tour fortgesetzt – hartes Gewächse diese Bürener.
Der Gletscher ist mehrheitlich aper und bei den angesagten Temperaturen ist Steinschlag aus den angrenzenden Hängen und Wänden ein Risiko. Somit sind wir froh, so früh unterwegs zu sein. Die Diechterlimi ist bald erreicht und besteht inzwischen aus Schotter. Über den Triftgletscher geht es dann bis zum Einstieg auf den Grat (ca. 80 Meter weiter als aktuell auf der Karte), von da seilfrei über brüchiges Gelände bis zum eigentlichen Grat und die letzten Meter jeweils als Zweierseilschaft auf den Gipfel.
Der Abstieg erfolgte auf dem gleichen Weg zurück, die drohenden Regenwolken meinten es nicht ernst und liessen uns aus. Bei der Hütte noch schnell eine Sohle wieder anmechen (die Tourenleiterin hat alles Notwendige dabei...) und dann mehr oder weniger müde auf den Abstieg. Drei Teilnehmerinnen konnten die Gelmerbahn geniessen, die anderen rannten noch zum Parkplatz um Vollelektrisch zur Handegg zu fahren, wo ein gemeinsamer Schlusstrunk anstand.
Diese Tour war nicht ganz so entspannt wie sonst bei Büren üblich, aber ein toller Teamerfolg mit Gipfel, Badeeinlagen und anregenden Gesprächen.
Merci an Myrta für die Organisation und den TeilnehmerInnen Ruben, Chrigu, Jonathan, Sabine, Karin und Klaar für die witzige und anregende Gesellschaft. Roland
Do 6. Aug. 2026
Feierabend-Wanderung bis T4+ Region Biel
Mi 29. Juli 2026
Feierabend-Wanderung bis T4+ Region Biel
Do 23. Juli 2026
Feierabend-Wanderung bis T4+ Region Biel
So 19. Juli 2026
Hochtour Wildhorn Überschreitung
Nach einigem hin und her bei Anmeldungen mit Zu- und Absagen starten schlussendlich fünf Bürener am Sonntagmorgen die interessante Wanderung über den Louwenesee, am Gältenschutz vorbei zur Geltenhütte. Beim nachmittäglichen Rundgang zum Jägerstei schauen wir fasziniert den kleinen Murmeli zu. Montagmorgen um fünf Uhr starten wir auf dem Weg Richtung Arpelistock, bevor wir dann der Abzweigung hoch zur Gältelücke folgen. Bald sind wir am Fuss der Felsen, wo eine eher kurze Kletterpassage zu bewältigen ist, bevor wir die letzten Meter zum Hauptgipfel hochgehen. Nach ausgiebiger Gipfelpause zuerst auf dem Schneefeld, dann auf aperem Gletscher hinunter und über viel Geröll, das letzte Stück auf dem Pfad vom Schnidejoch hinunter zur Wildhornhütte. Nach gemütlichem Zmorge am Dienstagmorgen wandern wir hinunter zum Iffigensee mit Erfrischungsbad für die einen, weiter über den Tungelpass zum Louwenesee zum Abkühlen oder Auslaufen rund um den See, bevor wir die Rückreise antreten. Danke für die wunderbaren drei Tage mit Roland, Margreth, Karin und Jonathan; TL Roland und Myrta
Do 9. Juli 2026
Seniorenwanderung
Wir wandern bei schönem und warmen Wetter von Glovelier – Saulcy – Lajoux – Bellelay
Do 9. Juli 2026
Feierabend-Wanderung bis T4+ Region Biel
Sa 4. Juli 2026
Hochtouren im Orny- und Trientgebiet
Zwischen Fels und Eis
Sechs Teilnehmende aus verschiedenen Regionen agereist, trafen wir uns am Samstagmorgen in Champex-Lac. Nach der Bergfahrt nach La Breya führte der Zustieg zur Cabane d'Orny, wo wir uns bei einer Zwiebelsuppe für den Nachmittag stärkten. Danach ging es auf zur Aiguille d'Arpette. Da stand das Gehen am kurzen Seil im Vordergrund. Dabei bot sich eine gute Gelegenheit, die Fähigkeiten der Gruppe im Fels kennenzulernen, das beeinflusste auch die Tourenplanung des nächsten Tages, die wir zusammen festlegten. Nach dem Abstieg über das Geröllfeld erreichten wir am späteren Nachmittag die Cabane du Trient, wo uns ein feines Nachtessen und eine komfortable Unterkunft erwartete. Der Sonntag begann früh. Bereits um fünf Uhr waren wir auf dem Glacier du Trient unterwegs Richtung Aiguille Purtscheller. Laut Führer erwartete uns eine einfache Kletterei, vor Ort präsentierte sich die Bergwand jedoch deutlich anspruchsvoller. Da sich keine einfachere Route finden liess, kletterten wir auf der eingerichteten Abseilpiste auf. Durch das Couloir hoch fand sich ca. alle 25m einen gebohrten Stand, jedoch ohne Zwischensicherungen. Der Vorsteiger musste doch ein wenig Konzentration, Gelassenheit und Mut aufbringen, um danach den Rest der Teilnehmer nachzusichern. Alle erreichten den Gipfel ohne Probleme. Die Aussicht auf Mont Blanc, Matterhorn, die Aiguille du Chardonnets und die anderen Viertausender entschädigte für die wunderbare Kletterei. Besonders eindrücklich war die Ruhe – obwohl in der Umgebung viele Seilschaften unterwegs waren, hatten wir den Berg ganz für uns alleine. Nach dem Abseilen kehrten Sabine und Mirka zur Hütte zurück. Jimmy, Tajana und ich nutzten die guten Verhältnisse für den zusätzlichen Aufstieg auf die Aiguille du Tour. Wir wählten eine alternative Linie über den Bergschrund und für den Aufstieg. Damit waren wir alleine unterwegs und erreichten den Gipfel schnell via leichte Felskletterei. Nach einer schönen, ruhigen Mittagspause ging es zurück zur Cabane d'Orny. Eine letzte Suppe, der Abstieg nach La Breya und das wohlverdiente Fussbad in Champex-Lac bildeten den gelungenen Abschluss eines abwechslungsreichen Wochenendes. Bei ausgezeichnetem Wetter, guten Verhältnissen und einer motivierten Gruppe konnten wir zwei eindrückliche Tage im Fels und auf dem Gletscher geniessen. Merci Tajana, Sabine, Mirka, Gil und Jimmy. TL Bruno
Fr 3. Juli 2026
Hangendgletscherhorn über den Chammligrat, ZS-
Nachdem wir 2009 die Tour nach dem Grat abbrechen mussten, weil wir am selben Tag noch von der Hütte abstiegen, haben wir dieses Jahr drei Tage eingeplant. Es hat sich sehr gelohnt, siehe weiter unten ;-).
Der (weite) Aufstieg in die Hütte wurde bei bestem Wetter effizient erledigt, nicht zuletzt, weil die zwei Seilträger, offensichtlich im Trainingsmodus, nichts hergeben wollten. Wir anderen fanden das offen gestanden ganz angenehm, danke Ruben und Jonathan. Den Abend haben wir gemütlich in der Gaulihütte verbracht und schlossen angenehme Bekanntschaften, die uns auch noch ein paar Tourenbilder bescherten. Wieder bestes Wetter am Gipfeltag, lockere Dunstschwaden verdeckten ab und zu die Aussicht, es war dafür nicht zu heiss und auf dem Grat windstill. Zum Glück, erst hiess es hinten anstehen. Der Grat wird nicht sehr oft begangen, aber heute waren 5 Seilschaften “an der Arbeit”. Wir mussten an diesem Tag noch öfters (lange) warten, was jedoch bei diesem Wetter nicht wirklich problematisch war. Gleich zu Beginn der Kletterei gibt es einen kurzen, exponierten Abstieg, was bei einzelnen TeilehmerInnen den Wunsch aufkommen liess, die Tour gleich wieder abzubrechen. Kurz zusammenreissen und dann los, geht ja. Die Tour ist teilweise ziemlich ausgesetzt, insbesondere gibt es auch einige Abstiege, bei denen auf beiden Seiten viel Luft zum tief Durchatmen vorhanden ist. Der Grat ist nicht besonders schwierig (wir haben nicht alle schwierigeren Stellen umgangen und im 3ten Grad geklettert), aber nicht wirklich fehlertolerant. Der Grat wurde gemeistert und wir waren gespannt auf die Situation beim Ausstieg. Der Gletscher hatte noch Schnee, weshalb wir diese Variante gewählt haben. Beim Einstieg versuchte sich ein Teilnehmer im Plattensurfen und rutschte mit zwei grossen Platten ab. Das hätte böse ins Auge gehen können, aber es gab nur ein paar Schürfungen. Gut gesichert von hinten! Der (zu Beginn sehr) steile Schnee war gut begehbar, die Spur hätte etwas besser (höher) gelegt werden können, wir kamen schon runter auf das Eis. Der weitere Weg zum Gipfel ist noch einmal exponiert aber bis auf die letzten Höhenmeter einfach. Zeitbedarf: sagenhafte 7 Stunden 56 Minuten (gemäss meiner GPS-Uhr bin ich davon 5 Stunden und 24 Minuten gestanden) – und wir waren die erste Seilschaft auf dem Gipfel!
Den Abstieg machten wir oben noch einmal konzentriert und danach gemütlich mit Pausen. Sehr schön wars!
Nach einem weiteren gemütlichen Abend in der Hütte (und einem weiteren Schnarchwettbewerb) machten wir uns gemütlich auf den sehr schönen Weg, diesmal über den Mattenalpsee, zum Parkplatz und nach Meiringen ins verdiente SchorleKaffeeColaBierMineral. Merci der Spenderin!
Es ist immer schön, in angenehmer Begleitung, stressfrei (dank drei Tagen) bei bestem Wetter über eine interessante Variante den Gipfel zu erreichen! Merci an Ruben, Chrigu, Jonathan und Karin.
Mi 1. Juli 2026
Feierabend-Wanderung bis T4+ Region Biel
Do 25. Jun. 2026
Feierabend-Wanderung bis T4+ Region Biel
Do 25. Jun. 2026
Pigne la Lé & Pointe de Bricola - Hochtourentage
Hochtouren-Tage – Cabane de Moiry
Dem heissen «Unterländer Wetter» entflohen, konnten wir drei grossartige Hochtourentage rund um die Cabane de Moiry (2828 m ü. M.) geniessen.
Donnerstag
Anreise und Hüttenzustieg. Nach einer kurzen Mittagspause stiegen wir zum Col du Pigne (3137 m ü. M.) auf. Dort standen die Einführung ins Gehen und Klettern am kurzen Seil sowie die Vorbereitung und das Bilden der Seilschaften für den Freitag auf dem Programm.
Nach einem schnellen Wetterumschwung wurden wir beim Hüttenabstieg jedoch so richtig «verschiffet».
Freitag
Aufstieg zum Col du Pigne und Überschreitung des Pigne de la Lé (3396 m ü. M.) in der Richtung NNE–SSW. Anschliessend stiegen wir über den Moirygletscher ab.
Danach folgten verschiedene Ausbildungsblöcke:
Spaltenrettung mit loser Rolle, Variante Prusik sowie als Variante mit der Micro Traxion. Den Flaschenzug bereiteten die beiden Anwärter Thomas und Frédéric vor. Anschliessend mussten beide ihre Standortbestimmung auf der Karte und mit dem Kompass durchführen, alle Touren mussten sie ohne elektronische Hilfsmittel machen – Kartenlesen!
Kurz vor der Hütte wartete die letzte Übung: Eine am Fuss verletzte Teilnehmerin musste mithilfe von Rucksacktragen und Rucksackliege transportiert werden. Einige Gäste der Cabane eilten den beiden Anwärtern spontan zu Hilfe. Bravo – viele anspruchsvolle Aufgaben wurden erfolgreich gemeistert!
Samstag
Aufstieg zum Moirygletscher und Querung westwärts in Richtung Pointes du Mourti. Anschliessend stiegen wir südwärts zum Dent des Rosses und versuchten ein namenloses Couloir (ca. 3550 m ü. M.) zu erklimmen. Wenige Meter unterhalb des Gipfels mussten wir den Aufstieg aus Sicherheitsgründen abbrechen, da sich zahlreiche grosse und lose Felsblöcke im Couloir befanden.
Nach einer kurzen Zwischenverpflegung stiegen wir auf derselben Route zurück und erreichten trotz der hohen Temperaturen den Gletscher sowie die Hütte problemlos.
Und wer behauptet, es sei am Samstag um 17 Uhr am Bahnhof Biel «warm» gewesen, hätte besser bei Thomas im Caddy sitzen sollen: Die gut dreistündige Rückfahrt bewältigten wir ohne Klimaanlage – bei stolzen 47 °C im Auto.
Frank
Mi 17. Jun. 2026
Feierabend-Wanderung bis T4+ Region Biel
So 14. Jun. 2026
Wanderung
Gänsbrunnen – Oberdörferberg – Moutier
So schön ist’s in unserem nah gelegenen Jura - immer wieder! Mit ÖV über Moutier nach Gänsbrunnen starten wir unsere Wanderung gleich steil hoch und geniessen schon bald die Aussicht über die Hügel und Täler. Wer kommt uns denn da beim Bärgbeizli am Oberdörferberg per Bike entgegen? Der Austausch bei Kaffee und Kuchen ist rege. Wir wandern weiter auf den höchsten Punkt auf 1297m, bevor es dann steil hinunter über die Bergerie d’Eschert und La Combe zurück nach Moutier geht. Danke für den schönen Tag bei gutem Wetter und bester Laune. TN: Torsten und Claudia, Marcel F., Beat H., Bettina K. (schnuppert), Roland und Myrta TL
Sa 13. Jun. 2026
Vorbereitung HT-Saison, Fels für alle, L+ bis S
Bei schönstem Wetter treffen sich neun motivierte und mehr oder weniger erfahrene HT-Interessierte für die Saisonaufwärmung. Es wird geklettert und geknüppelt, je nach Gruppe sind die Lerninhalte unterschiedlich. Dazwischen wenige Theorieblöcke und individuelle Informationen. Gemäss Feedback hat man viel gelernt/geübt. Der Verlust von relativ viel Material und ein riesiger blauer Fleck von einem Stein-Treffer trüben etwas den sonst gelungen Tag. Grossen Dank an Ruben und Myrta für die tatkräftige Unterstützung.
Roland unterwegs mit: Ruben, Myrta, Sophie, Margreth, Sabine, Claudia, Mirka und René
Do 11. Jun. 2026
Seniorenwanderung
Wir Wandern von Bärau nach Wyttenmoos – Guggernülli – Wolfis –
Imperech – Hochstalden nach Trubschachen.
Mit dem Bus zurück nach Bärau.
Mi 10. Jun. 2026
Feierabend-Wanderung bis T4+ Region Biel
Sa 6. Jun. 2026
Vorder Tierberg, Einsteiger Hochtour
Hochtouren-Tage – Tierberglitütte mit Ausbildung
Wunderschöne Hochtourentage im Susten Gebiet – «Grupo internacional, Groupe international»
Super Wetterfenster et des conditions exceptionnelles erlebten wir dos días impresionantes de alpinismo in einer wilden und grossartigen Umgebung.
Lo hemos pasado muy bien con nuestro guía de montaña, Daniel et son groupe, zwei wunderschöne Tage.
Dankbar für die schöne Tour, qué bien que hayáis venido, pour tous ceux qui sont restés chez eux.
“quien se quede en casa, es culpa suya – celui qui reste chez lui ne peut s'en prendre qu'à lui-même – wer zuhause bleibt ist selber schuld”
Patrick mit Viktoria - Paul - Andrea - Claudia - Isabelle – Sebastian
Fränk
Sa 6. Jun. 2026
Bot. Exkursion Lötschental
Datum: 6./7. Juni 2026
Teilnehmer/innen: 13 Personen: Beatrice Meinen, Clara Zemp, Cristina Asiain, Fanny Kupferschmid, Karl Ziegler, Marianne Stüssi, Mirka Stilipova, Ruedi Kipfer, Susanne Hilpertshauser, Theres Meyer, Trudy Schmalz, Urs Känzig (bot. Leiter), Ueli Hug (techn. Leiter)
Anreise: 2 Teilnehmerinnen reisten mit dem Auto an, die übrigen mit dem ÖV. Die Gruppen aus Biel (6) und Büren (7) trafen sich im Zug in Lyss.
Tourenbeschreibung: Kurz vor 08:00 Uhr verlassen wir die Bahnhöfe Büren bzw. Biel. Da sich das einzige Restaurant von Ferden im Umbau befindet, wird die Tour unmittelbar nach Ankunft des Buses in Ferden um ca. 10:15 begonnen. Via Krummenalp erreichen wir am Samstag nach rund 6 Std. die Lauchernalp. Der Aufstieg Richtung Kummenalp war steil, aber kombiniert mit den interessanten botanischen Erläuterungen von Urs gut machbar. Im Hotel zur Wildi können wir vorzüglich in 2er- und einem Einzelzimmer übernachten. Am Sonntag beschreiten wir wegen einer Sperrung im Bergsturzgebiet eine Schlaufe unterhalb des Spalihorns und kehren via Weritzstafel wieder zurück zur Lauchernalp. Dort steigen wir via Bergstation der Lauchernalpbahn ins Tal nach Wiler ab, wo wir nach wiederum rund 6 Std. die Tour beenden. Die Bergsturzstrecke zwischen dem Kleinen Nesthorn und Blatten beobachten wir diskret aus der Ferne vom Gegenhang aus. Die im Tal abgelagerte Geröllmass ist beeindruckend. Nach einem Restaurantbesuch treten wir die Heimreise an und erreichen unsere Heimbahnhöfe zwischen 18 und 19 Uhr.
Beobachtungen: Es konnte auf saurem Untergrund eine reichhaltige Flora verschiedener Höhenstufen (von der oberen montanen, über die subalpine bis zur unteren alpinen Stufe) im blühenden Frühlingszustand beobachtet werden. Dank Hinweisen der Reptilienspezialistin Funny Kupferschmid, die als Teilnehmerin dabei war, konnten wir zudem 4 Aspisvipern beobachten. Im Gebiet kommen folgende Vipernarten vor: Die Aspisviper (liebt wärmere und trockenere Lebensräume) und die Kreuzotter (liebt kühlere und feuchtere Lebensräume).
Schwierigkeit/Wetter: Die Tour war technisch wenig anspruchsvoll, konditionell aber fordernd. Sie konnte bei angenehmen Temperaturen, ohne Niederschlag sowie schattenspendender Bewökung (am Samstag mehr und am Sonntag weniger) durchgeführt werden.
Kennziffern: 16.5 km Horizontaldistanz, 1'125 m Aufstieg, 1’099 m Abstieg, 2’185 m höchster Punkt und 1’374 m tiefster Punkt.
Foto-Herkunft: Die angeschriebenen Fotos stammen von den Tourenleitern. Die übrigen wurden von einer Teilnehmerin hochgeladen.
Der Berichtverfasser
Ueli Hug
Sa 30. Mai 2026
Kletter- Ausbildung (Ein- & Mehrseilklettern)
Do 28. Mai 2026
Feierabend-Wanderung bis T4+ Region Biel
Sa 2. Mai 2026
Balmfluechöpfli Ostgrat T5/4a+
Sa 25. Apr. 2026
Alpinwanderung Grande Arête T5/III bei Moutier
Sa 18. Apr. 2026
Simmental - Albristhorn
Unten grün – oben weiss – und das im Berner Oberland im April. Das Färmetal hat sich von der besten Seite gezeigt. Das haben auch andere Tourengänger geahnt. Als kleinere Gruppe stiegen wir im Schatten bei angenehmen Temperaturen den Hoch hoch. Zwischen den Lawinenabgängen halfen uns die Steigeisen das steilere Gelände zu überwinden bis die Sonne uns begrüsste. Die Schlüsselstelle zum Grat war trickreich und die Berggänger absolvierten es auf die unterschiedlichsten Varianten. Doch alle überstanden den Aufstieg und im Sulzschnee durchquerten wir den letzten Hang um zum Gipfelkreuz zu gelangen. Die Aussicht und Kameradschaft war wieder einmal hervorragend. Die Abfahrt gestaltete sich euforisch, da die Sonne die Schattenhänge leicht ansulzen liess. Die Kurven im Schnee hatten wir uns verdient – aber auch das alkoholfreie Bier auf der Terasse.
Thomas, Max, Pacal
Mi 15. Apr. 2026
Skitour VII wo's Schnee hat
Ammertespitz 2612m ab Engstligenalp
Tatsächlich, es gab trotz fortgeschrittenem Frühjahrswetter noch eine schöne Skitour. … und nach dem Mittag noch ein paar Abfahrten auf der Piste im Sulz rundete meine letzte Skitour dieser Saison ab. Danke für den schönen Tag bei bester Laune. Leider ohne Sabine aber mit Michèle, Margreth, Roland und Myrta
Do 9. Apr. 2026
Seniorenwanderung
Wanderung vom Bahnhof Renconvilier nach Loveresse -Pkt.869 – 854 -958 – 987 unter den
Felsbändern des Moron vorbei nach Champoz. Einkehr in der Gartenwirtschaft La Grange,
nachher geht es durch die Schlucht La Combe Fabet nach Moutier zum Bahnhof.
Fr 3. Apr. 2026
Osterskitour Simplon
Meist tadelloses Wetter, genug Schnee und eine aufgestellte Gruppe von 14 Teilnehmern liessen schon erahnen, dass auch 2026 Ostern wieder zu einem besonderen Erlebnis wird. Und wir wurden nicht enttäuscht. Spitzhorli, Straffulgrat, Mäderhorn, Staldehorn, Galehorn und Breithorn wurden erfolgreich bestiegen und sorgten für spannende wie auch für erholsame Momente. Einige Abfahrten waren mehrheitlich top, andere hatten etwas schwierigere Verhältnisse, waren aber immer noch OK. Nach den Touren Kaffee und Kuchen, dann Runden rennen um den (Ping Pong) Tisch, damit es wieder Platz hat für das 4-gängige Abendessen. Wir leben im Paradies…
Mit 14 Teilnehmern auf Tour ohne Knorz und blanke Nerven? Das geht mit diesen Teilnehmern wunderbar! Herzlichen Dank an Lis, Myrta, Michèle, Klaar, Karin, Claudine, Sophie, Jonathan, Ruben, Tino, Jöchu, Tinu von den Tourenleitern Rölu und Michu.
Fr 27. März 2026
Wallis - Bern mit diversen Gipfel, u.a. Wildhorn
Über 60 cm Neuschnee und Lawinengefahr «erheblich+» liessen im Wildhorngebiet keine Skitouren zu. So musste alles umgeplant werden.
Am Freitag bestiegen wir den Zug und den Bus Richtung Simplon. Dort angekommen, standen bereits überall Soldaten, um uns mitzuteilen, dass auch die neuen Pläne keine Option seien. Sie hatten Schiessübungen, und das halbe Simplongebiet war Sperrzone! Also wurde nochmals umgeplant, und ein freundlicher Mitarbeiter der Armee brachte uns zum Ausgangspunkt des Magehorns. Dieses bestiegen wir bei gutem Wetter und mit super Schnee bei der Abfahrt. Diejenigen, die noch nicht genug hatten, machten sich auf, um beim Simplon Hospiz noch einen Hang anzuhängen – bei diesen Schneeverhältnissen. Danach ging es hinunter nach Brig ins Hotel. Bei einem feinen Znacht wurden die Möglichkeiten für den Samstag diskutiert. Alle waren sich bald einig: Wir versuchen den Pollux.
Die Sonne, aber auch starker Wind, begrüssten uns auf dem Kleinen Matterhorn. Bei –22 °C und bissigem Nordwind fellten wir an und machten uns auf der hart gepressten Unterlage auf den Weg zum Pollux. Wenigstens war der steile und strenge Aufstieg windgeschützt – ebenso die Kletterstelle. Kaum bei der Jungfrau «La Vierge» angekommen, wehte uns erneut ein starker Wind entgegen. Die letzten hundert Höhenmeter bei der Kälte, dem Nordwind und der Höhe waren ein harter Kampf. Auf dem Gipfel angekommen, kehrten wir sofort um, um uns vom Wind abzuwenden und die Nasen wieder einigermassen warm zu reiben. Das Abseilen war nicht ganz ohne bei der Kälte und da noch zwei weitere Seilschaften unterwegs waren. Unten angekommen, gab es einen schnellen Riegel, und dann ging es über den eingewindeten Schnee hinüber zum Schwarztor. Kaum etwas weiter unten begann der Skispass – ohne Wind. Traumverhältnisse auf dem Gletscher mit absolut eindrücklicher Kulisse in der wilden Natur. 10 km Abfahrt durch Gletscher, Steinlandschaften, Couloirs, Schluchten, Waldwege, Holzbrücken und Hängebrücken bis auf die Skipiste im Furri. Ein absolut unvergessliches Erlebnis! In Zermatt wurde auf das tolle Erlebnis und Nadjas ersten 4000er angestossen.
Danke für die super Zeit mit euch.
Claire, Nadja, David, Michele, Thomas und TL Bruno
Mi 25. März 2026
Skitour VI wo's Schnee hat
Wegen Wetterumsturz mit Schneefall und Windböen bis 80km/h verschoben wir in die Kletterhalle.
So 22. März 2026
Skitour Niesehore Iffigenalp
Mi 11. März 2026
Skitour V wo's Schnee hat
Drümännler 2436m Die lange Wärmeperiode und der Saharastaub vom Wochenende haben dem Schnee zugesetzt. Umso erfreuter waren wir, durchgehend genug Schnee ab der Käsi Kiley bis knapp unter dem Grat anzutreffen. Das Schümeli Neuschnee von letzter Nacht blieb teils in Blöcken an einigen Fellen kleben. Beim Chummli montierten wir Harscheisen und einige Spitzkehren erforderten volle Konzentration. Vom Fussaufstieg zum Gipfel blieb der Dreck an den Schuhen kleben. Die Abfahrt in wechselhaftem, meist gutem Schnee war wegen der schummrigen Sicht nicht immer ganz einfach – aber zum grossen Teil ein Genuss. Bei guter Stimmung gab es viel Gesprächstoff und die Tour fand nach der Einkehr im Adler ein Ende. Schön war’s! Dank an Sophie, Klaar, Steffi, Tobias, Sabine, Jan, Michèle und Roland. TL my
Fr 6. März 2026
Skitouren DAYS - Avers Hochtal (Juf)
Skitouren DAY`S JUF
Die SAC-Clubtour führte uns für drei eindrucksvolle Skitourentage nach Juf im Averstal.
Am ersten Tag stand die Skitour auf das Wengahorn 2850m auf dem Programm.
Am zweiten Tag folgte eine abwechslungsreiche Rundtour von Juf über den Piz Surpare 3078m mit Abfahrt nach Bivio, mit dem Skilift hoch und weiter durch das Valletta da Beiva über Uf da Flüe und den Stallerberg zurück nach Juf.
Am dritten Tag bildete die Skitour auf das Mingalunhorn 2965m den gelungenen Abschluss der Tourentage.
Bei herrlichem Wetter und ausgezeichneten Bedingungen erlebten wir drei sensationelle Skitourentage.
Der leichte Saharastaub in der Luft trübte die Fernsicht kaum, verlieh der Landschaft jedoch eine besondere, beinahe mystische Stimmung.
Ralf - HULA - Tanja - Stephanie - Pascal - Klara - Michael - Max M. - Max S. Julian
Frank
Sa 28. Feb. 2026
Schneeschuh-Wochenende Schwarzwaldalp (Grindelgrat, Wildgärst o.a.)
Am Samstag Morgen brachte uns das Alpentaxi vom Bahnhof Meiringen auf die Schwarzwaldalp - wir deponierten etwas Gepäck auf der Brochhütte SAC und nahmen noch ein schnelles Kaffee auf der Hüttenterasse bei Sonnenschein, bevor wir zum Grindelgrat aufbrachen - schon jetzt war es sehr warm und der Schnee bereits schwer – überhaupt hatte es deutlich weniger Schnee als erwartet. Wir wurden nach dem Aufstieg mit einer genialen Aussicht vom Grindelgrat belohnt.
Mit dem Abstieg hatten einige im schweren Schnee etwas zu kämpfen, nach einer kurzen Pause gab es noch eine kleine LVS Übung, bevor wir zu Kaffee und zum z’Nacht wieder in der Hütte eintrafen.
Am Sonntag verzichteten wir aufgrund der NassschneeSituation, dem Nebel und der bedeckten Nacht (und der für uns mit Schneeschuhen sehr langen Tour) auf den Wildgärst und auch auf den Bandspitz und wählten Plan C - eine Runde über Oberläger zunächst stimmungsvoll durch den Wald, dann über den Grat im Nebel auf die grosse Scheidegg (mit Varianten soweit es die Wildschutzzone zuliess) - dort zeigte sich dann auch wieder die Sonne und der freie Blick auf Grindelwald - für den Rückweg blieb uns aufgrund der WildschutzBeschränkungen nur die ausgesteckte Route zurück zur Brochhütte - die landschaftlich aber dennoch ein Genuss war. Auf der Hütte durften wir die - ziemlich lange - Wartezeit bis zur Abfahrt des Taxis nochmals mit Bier oder Kaffee und Kuchen überbrücken und die Sonnenterrasse ausgiebig geniessen. Danke an die Hüttenwarte Res und Heidi für die herzliche Bewartung.
Und: Danke für das sehr schöne Wochenende an Steffen, Monika, Iluna, Torsten, Marianne.
TL Sabine :)
Sa 28. Feb. 2026
Hohtürli oder Le Tarent...
Wenig überraschend stiegen wir zu Fuss und mit aufgebundenen Ski bis zur Griesalp. Von da dann genügend Schnee auf der ganzen Strecke. Leider war der Schnee nicht wie gewünscht, das Wetter dafür umso erfreulicher, die gemeldete dichte Bewölkung blieb aus. Auf ca. 2’400 Meter kehrten wir um, die Wächten über uns sahen wenig erfreulich aus und es hatte grosse Verwehungen. Zudem waren die Schneeverhältnisse auch nicht besonders lockend.
Auf der Griesalp gab es dann Tomatensuppe mit Zwetschgen und andere Spezialitäten. Leider gab es scheinbar keine Stühle zum Sitzen ;-). Dann wieder Ski aufgebunden und tratschend bis zum Parkplatz, ein Wunder wurde nicht spanisch gesprochen ;-).
Gut gelaunt unterwegs mit Michu, Tino, Glenn, Chrigu, Mathieu, Ruben
Sa 28. Feb. 2026
Durch die Felsen von Orvin (T4+)
Mi 25. Feb. 2026
Skitour IV wo's Schnee hat
Nach kurzer Rücksprache über die Verhältnisse starten fünf aufgestellte SACler die immer wieder schöne Tour auf den Mariannenhubel. Das Wiedersehen mit den bekannten Gesichtern von letzter Saison liess interessante und anregende Gespräche aufkommen und wir waren im Nu bei der Hütte auf 1792m.
Die ausserordentliche Wärme der letzten Tage liessen Bedenken betreffend Plutter und Gleitschneelawinen aufkommen. Doch die Nächte seit dem grossen Schneefall von letzter Woche waren kalt und haben die Schneedecke verfestigt. Der Aufstieg zum Gipfel-Deport gingen wir ohne Harscheisen. Bis zur Hütte war die Abfahrt noch hart, ausser einigen von der Sonnen beschienene Stellen, dann bis zum Strässchen recht gut zu fahren. Das Strässchen hat noch viel Schnee, an der Sonne weichen, im Schatten immer noch sehr hart. 14:20 sind wir zurück beim Parkplatz und dann auf der Terrasse vom Restaurant Spillgerten. Schön war’s, Danke für den schönen Tag. /my
So 15. Feb. 2026
Skitour Rauflihorn
Sa 14. Feb. 2026
Simmental - Chumi
Das Wetter war über die Tage wechselhaft. Nur der Sonntag versprach ein Sonnenfenster. Mit 3 motivierten Skitourengänger wagten wir den Schritt in die in Nebel gehüllte Landschaft. Vorab: Es hatte sich gelohnt. Oberhalb von Zweisimmen stiegen wir auf und durften den frisch gefallenen Schnee mit den Skier durchkämmen. Als Team entschieden wir uns dann für den Fromattgrat anstatt Chumi. War vielversprechender in Sache Abfahrt und Sonnenfenster. Alleine durchzogen wir die Lanschaft und kreuzten viele Tierspuren unterwegs. Der Übergang zum Gipfel war mystisch vom Winde beschaffen worden. Auf dem Fromattgrat konnten wir uns der Aussicht erfreuen und nutzen das Sonnenfenster für die Pulverabfahrt. Der nachträgliche Aufstieg belohnt nochmals eine schattigen Hang und ungespurt. Die Schneedecke reichte aus um bis zum Fahrzeug zu fahren.
Mi 11. Feb. 2026
Skitour Voralpen III - Chistihubel 2215m o.Ä.
Wegen himmeltraurigem Wetter verschoben wir die Tour in die Kletterhalle ins Grip und kletterten bei guter Stimmung einige Routen. Schön wart ihr dabei. Trix, Maxime,Roland, Margreth, Nanja. TL my
Sa 7. Feb. 2026
Traumlücke oder ähnlich
Das Wetter war gut, die Stimmung auch und so erweiterten wir die Tour auf den Rothorngrat. Das letzte Stück war wie immer etwas herausfordernd, für den Erstabfahrenden auch dieser Teil der Abfahrt, da zuerst die Fussspuren wieder weggepflügt werden mussten.
Die Abfahrt war abwechslungsreich von verfahren bis first line und von breiten Hängen bis zu Gebüsch-Motocross.
Gut gelaunt unterwegs mit Michu, Jöchu, Lis, Myrta, Gregor, Ruben, Tino
Fr 6. Feb. 2026
Skitouren DAYS - Bergün Kesch-Hütte, (ÖV)
Skitourentage rund um die Keschhütte
Aufgrund der erheblichen Lawinengefahr (Stufe 3+) beschränkten wir uns auf moderate Touren bei strahlendem Sonnenschein.
Eine besondere Überraschung war der Empfang des Kamerateams von «SRF-Hüttengeschichten» am Freitag beim Hüttenzustieg, die Ausstrahlung ist für das Jahr 2027 geplant, wir sind sehr gespannt.
Die zahlreichen Spontanlawinen sowie die wiederholt wahrnehmbaren «Wumm- bzw. Knallartige- Geräusche» zwangen uns zu einer sehr defensiven Tourenwahl. Die äusserst angespannte Lawinensituation wurde uns in der Hütte deutlich vor Augen geführt!
Mit Fernglas und Fernrohr konnten wir den Abgang eines Schneebretts live beobachten, in das fünf Personen involviert waren. Zwei davon wurden mitgerissen und teilverschüttet. Glücklicherweise mussten wir weder externe Hilfe anfordern noch selbst Hilfe leisten.
Die vorgesehene Ausfahrt/Überschreitung via Sertigpass nach Davos konnte nicht durchgeführt werden. Stattdessen unternahmen wir am Sonntag eine abwechslungsreiche Rundtour um das Piz-Forun- und Piz-Murtelet-Massiv mit Talausfahrt durch das Val da Ravegs-ch.
«Patgific Skitourentage»
Frank
So 1. Feb. 2026
Skitour Chasseral
Mi 28. Jan. 2026
Skitour Voralpen II - Mariannenhubel 2155m o.Ä.
Nach kurzer Rücksprache über die Verhältnisse starten fünf aufgestellte SACler die immer wieder schöne Tour auf den Mariannenhubel. Das Wiedersehen mit den bekannten Gesichtern von letzter Saison liess interessante und anregende Gespräche aufkommen und wir waren im Nu bei der Hütte auf 1792m.
Die ausserordentliche Wärme der letzten Tage liessen Bedenken betreffend Plutter und Gleitschneelawinen aufkommen. Doch die Nächte seit dem grossen Schneefall von letzter Woche waren kalt und haben die Schneedecke verfestigt. Der Aufstieg zum Gipfel-Deport gingen wir ohne Harscheisen. Bis zur Hütte war die Abfahrt noch hart, ausser einigen von der Sonnen beschienene Stellen, dann bis zum Strässchen recht gut zu fahren. Das Strässchen hat noch viel Schnee, an der Sonne weichen, im Schatten immer noch sehr hart. 14:20 sind wir zurück beim Parkplatz und dann auf der Terrasse vom Restaurant Spillgerten. Schön war’s, Danke für den schönen Tag. Myrta – Fotos folgen
So 25. Jan. 2026
Skitour Widdersgrind Gantrisch
So 18. Jan. 2026
Chaiserstuel
Mariannehubel anstelle Kaiserstuhl – wir waren dort an diesem Sonntag sicher nicht alleine unterwegs ;) – und standen sogar gemeinsam mit der Skitourengruppe SAC Biel auf dem Gipfel :) (siehe das Foto von Frank)- insgesamt eine schöne Tour, bei gutem Wetter und noch ausreichend Schnee, danke an alle, die dabei waren. Sabine.
So 18. Jan. 2026
Skitour Berner Oberland II (TL Anwärter)
Mariannehubel
Skitour mit Tourenleiteranwärter «Testing Tour»
Wetter, Schnee und Gruppe «TOLL»
Bei wunderbarem Wetter – oben blau und unten grau – duften wir eine wunderschöne Skitour auf den Mariannehubel (2156 M.ü.M) erleben.
unsere Berge mit Freunden – «was willst du mehr»
Michiel führte die Tour nur mit der Karte (ohne Track und Natel), von A-Z…. viele Fragen beantworten, Gruppe organisieren, LVS Check, Auf- und Abfahrt organisieren – toller Job Michiel!
Merci d'être venu de Delémont – pfuiti aus Österreich, Deutschland, Kolumbien, Argentinien und Biel/Büren.
Gipfelfoto mit unsere großartigen Schneeschuhgruppe “Sabine…. wir waren vor euch auf dem Summit”
Frank
Sa 17. Jan. 2026
Stand oder ähnlich (für Einsteiger und Geniesser)
12 Teilnehmer machten sich relativ früh bei mässigem Wetter auf den Weg zum Meniggrat. Es waren wenig Leute unterwegs und wir erreichten den Gipfel stressfrei. Dann feierten wir den Geburi von Klaar! Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!
Die Bedingungen in der Abfahrt waren gar nicht so schlecht und wir fanden sogar noch etwas Tiefschnee. Nur den letzten Hang fuhren auch die hartgesottenen Tourengänger auf dem Fahrsträsschen ;-).
Es war auch die erste Tour von Luca, super gemacht.
Roland unterwegs mit Myrta, Michu, Klaar, Lis, Glenn, Ruben, Luca, Sabine, Nadja, Hula, Claudia
Mi 14. Jan. 2026
Skitour Voralpen I - Niderhore 2078m o.Ä.
Das Diemtigtaler Niderhore eignet sich immer wieder optimal als Einsteigertour. Da es für einige nicht die erste Tour der Saison war, übernahm Roland die Führung der halben Gruppe und hängte zusätzlich den Aufstieg auf den gegenüber liegenden Puur an. Die vereinte Abfahrt von Obergestele in gutem Schnee zauberte Allen ein strahlendes Lachen ins Gesicht. Danke für den schönen Tag mit euch. my
So 11. Jan. 2026
Skitour JURA - Chasseral
Skitour – JURA “Chasseral”
endlich Schnee im Jura – auf unseren “Hausberg” den Chasseral, auf dem wunderschön verschneiten Winterwanderweg/Schneeschuhweg eine für viele die erste Skitour im 2026.
Wiederum eine tolle Truppe, danke fürs Mitkommen und geniessen, schön seid ihr von Neuchâtel und aus der ganzen Region mitgekommen.
Das Wetter konnte ich für “einmal” nicht beeinflussen, dafür hatten wir wieder einmal die Gelegenheit auf den Chasseral zu gehen.
auf noch viele Touren mit unserer Sektion Biel/Büren
So 11. Jan. 2026
LL-Tour Jura oder Gantrischgebiet
LL-Tour klassisch im Jura vom 11.1.2026
Teilnehmer/innen: Marianne Stüssi, Susan Hiltbrand, Jab Foniok, Ueli Hug (TL)
An-/Rückreise: Mit PW (09:00 Rüti ab, 16:30 zurück in Rüti)
Wetter/Schnee/Loipe: 40 – 50 cm neuer Pulverschnee (v.a. vom Vortag), Beginn im Nebel und Rückkehr im Nebel, dazwischen ca. 2 Std. strahlendes Winterwetter bei leichter Bewölkung, Temperatur um 0°C, Loipen gut gespurt, Ausnahme: Vom Zentralplatz bis zum Jurahaus musste selbst gespurt werden (wie früher...).
Route: Ab LLZ erreichen wir via Bison Ranch, “Wädli” und Zentralplatz unterhalb von Punkt 1323 das Jurahaus des SAC Biel, wo wir uns verpflegen. Anschliessend geht’s via Zentralplatz an der Métairie de Gléresse und der Métairie du Bois Raiguel vorbei wieder zum Zentralplatz, von wo aus wir die Abfahrt zum LLZ, dem Anfangs- und Endpunkt, in Angriff nehmen. Dank dem pulvrigen Neuschnee ist diese nicht allzu schnell.
Dauer: Inkl. Pausen rund 5.5 Std. (10:30 – 16:00 Uhr), Länge: 15.8 km, Auf-/Abstiege: je 346 m. Die vorgängige Miete der LL-Ausrüstung für Susan nahm ca. ½ Std in Anspruch.
Spezielle Anmerkung: Das Jurahaus wurde an diesem Sonntag durch Esther und Lorenz Scherler hervorragend bewartet. Suppe und Wurst sowie der Birnenkuchen schmeckten bestens.
Fr 26. Dez. 2025
Weihnachtsskitour
Weihnachts- Skitour
Weihnachtsskitour mit nun mehr Traditionscharakter…
Eine tolle, heterogene und überregionale Gruppe (CAS Neuchâtel) – von Jung bis mehr Jung….
Bei wunderbarem Wetter – oben blau, unten grau – konnten wir nach den Weihnachtstagen den Alltag und die Sorgen im Tal lassen. Dieser Tag in den Bergen hat Allem in Herz und Seele gutgetan und neue Energie geschenkt.
schön war`s mit euch zusammen – DANKE
Mi 24. Dez. 2025
Weihnachtsapéro im Chalet Sunneschyn (Pre d Orvin)
Trotz der bescheidenen Bedingungen mit starker Bise, einer dichten Hochnebeldecke und keinem Schnee, machten wir uns zu sechst auf eine knapp zweistündige Wanderung.
Unser Ziel war das gemütliche Chalet Sunneschyn, wo wir einen wohlverdienten Stopp einlegten. Das Highlight war der gemeinsame Apéro, bei dem wir in entspannter Atmosphäre mit rund 20 SAC-Mitgliedern plauderten und diskutierten.
Es war eine herzliche und angenehme Runde. Ein herzliches Dankeschön an Trudy und Hans, für die Bewirtung und für die warme Stube und all den feinen und leckeren «Häppchen» zu Apéro.
Frohe und besinnliche Festtage
Sa 13. Dez. 2025
Haute route du Simmental oder wo grad Schnee
Kraxeln statt Fellen: Ersatztour über die Grande Arête du Raimeux mit Ausbildung Kurzes Seil.
Bomben Wetter über dem Nebelmeer.
Diese Tour ist jedes mal wieder einen Genuss. Der krönende Abschluss dann der Kaffe mir dem feinen Zwetschgenwasser in der Cabane du Raimeux! (und der Kuchen)
Fr 5. Dez. 2025
Bouldern für Nicht-Boulderer / Le bloc pour tous
3 Teilnehmer und trotzdem alles dabei: Neuling, jemand mit Kletterfahrung, jemand mit Kletter- und Bouldererfahrung.
Lustig wars :-)
3 Teilnehmer und trotzdem alles dabei: Neuling, ...
Fr 14. Nov. 2025
Generalversammlung Büren 2025
Sa 1. Nov. 2025
FK für Tourenleiter - Führungsmodul
Sa 25. Okt. 2025
Neumitgliederanlass
NEU-MITGLIEDER-ANLASS
Herzlich willkommen bei uns, liebe Neumitglieder.
Schön seid ihr so zahlreich zum Neumitgliederanlass erschienen. Merci Trudy und Hans für die herzliche Begrüssung und Vorstellung im Berghaus Sunneschyn und für den feinen Apfel für den weiteren Weg ins Jurahaus. Merci Charlotte «Charly» und dem ganzen Team Jurahaus für den ebenfalls herzlichen Empfang und die Verköstigung.
Vorstand Biel und Büren
So 19. Okt. 2025
Herbstwanderung im Jura
ÖV Tour ab Farnern 799m, hoch zur Bättlerchuchi, Höch-Chrütz 1050m, Chameflüe 1251m, zum Niderwiler-Stierenberg, dann über die Seilbrücke und Hinters Hofbergli und Glutzenberg runter nach Günsberg 624m (11.8km, Aufstieg 688 m, Abstieg 861m, 04h06 https://schweizmobil.ch/de/tour/25857941)
Nach zwei Wochen Hochneben treffen wir das Wetter besser als erwartet an; bereits ab Farnern sind wir aus dem dicken Nebel raus und geniessen auf den Kreten die Aussicht auf die Alpen durch das Gewölk. Am Nachmittag kommt ein starker Wind auf und lässt uns die wunderbare Herbststimmung fühlen. Die Wege und Pfade über Weiden und bunte Herbstwälder sind gut und meist trocken, so dass regsame Unterhaltung während dem Wandern ungehindert fliessen kann. Danke euch allen für den schönen Sonntag, my. TN Charlie und Therese Z., Theres M., Steffi H., Marianne St., Beat H.
Sa 18. Okt. 2025
Herbstwanderung Tessin: Gaggio und Cima dell Uomo
Spontantour im Tessin – am Samstag wanderten wir bei besten Wetter zur Cap. Albagno – nach Kaffee und Kuchen noch auf den Gaggio, wo wir ausgiebig die Sonne und Aussicht genossen haben. – Am Sonntag ging es dann im Nebel, dafür auf interessanten Wegen zur Cima dell Uomo und über die Hütte wieder zurück. Ein cooles und “entspanntes” Wochenende, merci an alle, die dabei waren. – Sabine.
