Tourenprogramm Büren
Mi 15. Apr. 2026
Skitour VII wo's Schnee hat
Ammertespitz 2612m ab Engstligenalp
Tatsächlich, es gab trotz fortgeschrittenem Frühjahrswetter noch eine schöne Skitour. … und nach dem Mittag noch ein paar Abfahrten auf der Piste im Sulz rundete meine letzte Skitour dieser Saison ab. Danke für den schönen Tag bei bester Laune. Leider ohne Sabine aber mit Michèle, Margreth, Roland und Myrta
Fr 3. Apr. 2026
Osterskitour Simplon
Meist tadelloses Wetter, genug Schnee und eine aufgestellte Gruppe von 14 Teilnehmern liessen schon erahnen, dass auch 2026 Ostern wieder zu einem besonderen Erlebnis wird. Und wir wurden nicht enttäuscht. Spitzhorli, Straffulgrat, Mäderhorn, Staldehorn, Galehorn und Breithorn wurden erfolgreich bestiegen und sorgten für spannende wie auch für erholsame Momente. Einige Abfahrten waren mehrheitlich top, andere hatten etwas schwierigere Verhältnisse, waren aber immer noch OK. Nach den Touren Kaffee und Kuchen, dann Runden rennen um den (Ping Pong) Tisch, damit es wieder Platz hat für das 4-gängige Abendessen. Wir leben im Paradies…
Mit 14 Teilnehmern auf Tour ohne Knorz und blanke Nerven? Das geht mit diesen Teilnehmern wunderbar! Herzlichen Dank an Lis, Myrta, Michèle, Klaar, Karin, Claudine, Sophie, Jonathan, Ruben, Tino, Jöchu, Tinu von den Tourenleitern Rölu und Michu.
Fr 27. März 2026
Wallis - Bern mit diversen Gipfel, u.a. Wildhorn
Über 60 cm Neuschnee und Lawinengefahr «erheblich+» liessen im Wildhorngebiet keine Skitouren zu. So musste alles umgeplant werden.
Am Freitag bestiegen wir den Zug und den Bus Richtung Simplon. Dort angekommen, standen bereits überall Soldaten, um uns mitzuteilen, dass auch die neuen Pläne keine Option seien. Sie hatten Schiessübungen, und das halbe Simplongebiet war Sperrzone! Also wurde nochmals umgeplant, und ein freundlicher Mitarbeiter der Armee brachte uns zum Ausgangspunkt des Magehorns. Dieses bestiegen wir bei gutem Wetter und mit super Schnee bei der Abfahrt. Diejenigen, die noch nicht genug hatten, machten sich auf, um beim Simplon Hospiz noch einen Hang anzuhängen – bei diesen Schneeverhältnissen. Danach ging es hinunter nach Brig ins Hotel. Bei einem feinen Znacht wurden die Möglichkeiten für den Samstag diskutiert. Alle waren sich bald einig: Wir versuchen den Pollux.
Die Sonne, aber auch starker Wind, begrüssten uns auf dem Kleinen Matterhorn. Bei –22 °C und bissigem Nordwind fellten wir an und machten uns auf der hart gepressten Unterlage auf den Weg zum Pollux. Wenigstens war der steile und strenge Aufstieg windgeschützt – ebenso die Kletterstelle. Kaum bei der Jungfrau «La Vierge» angekommen, wehte uns erneut ein starker Wind entgegen. Die letzten hundert Höhenmeter bei der Kälte, dem Nordwind und der Höhe waren ein harter Kampf. Auf dem Gipfel angekommen, kehrten wir sofort um, um uns vom Wind abzuwenden und die Nasen wieder einigermassen warm zu reiben. Das Abseilen war nicht ganz ohne bei der Kälte und da noch zwei weitere Seilschaften unterwegs waren. Unten angekommen, gab es einen schnellen Riegel, und dann ging es über den eingewindeten Schnee hinüber zum Schwarztor. Kaum etwas weiter unten begann der Skispass – ohne Wind. Traumverhältnisse auf dem Gletscher mit absolut eindrücklicher Kulisse in der wilden Natur. 10 km Abfahrt durch Gletscher, Steinlandschaften, Couloirs, Schluchten, Waldwege, Holzbrücken und Hängebrücken bis auf die Skipiste im Furri. Ein absolut unvergessliches Erlebnis! In Zermatt wurde auf das tolle Erlebnis und Nadjas ersten 4000er angestossen.
Danke für die super Zeit mit euch.
Claire, Nadja, David, Michele, Thomas und TL Bruno
Mi 25. März 2026
Skitour VI wo's Schnee hat
Wegen Wetterumsturz mit Schneefall und Windböen bis 80km/h verschoben wir in die Kletterhalle.
So 22. März 2026
Skitour Niesehore Iffigenalp
Mi 11. März 2026
Skitour V wo's Schnee hat
Drümännler 2436m Die lange Wärmeperiode und der Saharastaub vom Wochenende haben dem Schnee zugesetzt. Umso erfreuter waren wir, durchgehend genug Schnee ab der Käsi Kiley bis knapp unter dem Grat anzutreffen. Das Schümeli Neuschnee von letzter Nacht blieb teils in Blöcken an einigen Fellen kleben. Beim Chummli montierten wir Harscheisen und einige Spitzkehren erforderten volle Konzentration. Vom Fussaufstieg zum Gipfel blieb der Dreck an den Schuhen kleben. Die Abfahrt in wechselhaftem, meist gutem Schnee war wegen der schummrigen Sicht nicht immer ganz einfach – aber zum grossen Teil ein Genuss. Bei guter Stimmung gab es viel Gesprächstoff und die Tour fand nach der Einkehr im Adler ein Ende. Schön war’s! Dank an Sophie, Klaar, Steffi, Tobias, Sabine, Jan, Michèle und Roland. TL my
Fr 6. März 2026
Skitouren DAYS - Avers Hochtal (Juf)
Skitouren DAY`S JUF
Die SAC-Clubtour führte uns für drei eindrucksvolle Skitourentage nach Juf im Averstal.
Am ersten Tag stand die Skitour auf das Wengahorn 2850m auf dem Programm.
Am zweiten Tag folgte eine abwechslungsreiche Rundtour von Juf über den Piz Surpare 3078m mit Abfahrt nach Bivio, mit dem Skilift hoch und weiter durch das Valletta da Beiva über Uf da Flüe und den Stallerberg zurück nach Juf.
Am dritten Tag bildete die Skitour auf das Mingalunhorn 2965m den gelungenen Abschluss der Tourentage.
Bei herrlichem Wetter und ausgezeichneten Bedingungen erlebten wir drei sensationelle Skitourentage.
Der leichte Saharastaub in der Luft trübte die Fernsicht kaum, verlieh der Landschaft jedoch eine besondere, beinahe mystische Stimmung.
Ralf - HULA - Tanja - Stephanie - Pascal - Klara - Michael - Max M. - Max S. Julian
Frank
Sa 28. Feb. 2026
Schneeschuh-Wochenende Schwarzwaldalp (Grindelgrat, Wildgärst o.a.)
Am Samstag Morgen brachte uns das Alpentaxi vom Bahnhof Meiringen auf die Schwarzwaldalp - wir deponierten etwas Gepäck auf der Brochhütte SAC und nahmen noch ein schnelles Kaffee auf der Hüttenterasse bei Sonnenschein, bevor wir zum Grindelgrat aufbrachen - schon jetzt war es sehr warm und der Schnee bereits schwer – überhaupt hatte es deutlich weniger Schnee als erwartet. Wir wurden nach dem Aufstieg mit einer genialen Aussicht vom Grindelgrat belohnt.
Mit dem Abstieg hatten einige im schweren Schnee etwas zu kämpfen, nach einer kurzen Pause gab es noch eine kleine LVS Übung, bevor wir zu Kaffee und zum z’Nacht wieder in der Hütte eintrafen.
Am Sonntag verzichteten wir aufgrund der NassschneeSituation, dem Nebel und der bedeckten Nacht (und der für uns mit Schneeschuhen sehr langen Tour) auf den Wildgärst und auch auf den Bandspitz und wählten Plan C - eine Runde über Oberläger zunächst stimmungsvoll durch den Wald, dann über den Grat im Nebel auf die grosse Scheidegg (mit Varianten soweit es die Wildschutzzone zuliess) - dort zeigte sich dann auch wieder die Sonne und der freie Blick auf Grindelwald - für den Rückweg blieb uns aufgrund der WildschutzBeschränkungen nur die ausgesteckte Route zurück zur Brochhütte - die landschaftlich aber dennoch ein Genuss war. Auf der Hütte durften wir die - ziemlich lange - Wartezeit bis zur Abfahrt des Taxis nochmals mit Bier oder Kaffee und Kuchen überbrücken und die Sonnenterrasse ausgiebig geniessen. Danke an die Hüttenwarte Res und Heidi für die herzliche Bewartung.
Und: Danke für das sehr schöne Wochenende an Steffen, Monika, Iluna, Torsten, Marianne.
TL Sabine :)
Sa 28. Feb. 2026
HohtĂĽrli oder Le Tarent...
Wenig überraschend stiegen wir zu Fuss und mit aufgebundenen Ski bis zur Griesalp. Von da dann genügend Schnee auf der ganzen Strecke. Leider war der Schnee nicht wie gewünscht, das Wetter dafür umso erfreulicher, die gemeldete dichte Bewölkung blieb aus. Auf ca. 2’400 Meter kehrten wir um, die Wächten über uns sahen wenig erfreulich aus und es hatte grosse Verwehungen. Zudem waren die Schneeverhältnisse auch nicht besonders lockend.
Auf der Griesalp gab es dann Tomatensuppe mit Zwetschgen und andere Spezialitäten. Leider gab es scheinbar keine Stühle zum Sitzen ;-). Dann wieder Ski aufgebunden und tratschend bis zum Parkplatz, ein Wunder wurde nicht spanisch gesprochen ;-).
Gut gelaunt unterwegs mit Michu, Tino, Glenn, Chrigu, Mathieu, Ruben
Sa 28. Feb. 2026
Durch die Felsen von Orvin (T4+)
Mi 25. Feb. 2026
Skitour IV wo's Schnee hat
Nach kurzer Rücksprache über die Verhältnisse starten fünf aufgestellte SACler die immer wieder schöne Tour auf den Mariannenhubel. Das Wiedersehen mit den bekannten Gesichtern von letzter Saison liess interessante und anregende Gespräche aufkommen und wir waren im Nu bei der Hütte auf 1792m.
Die ausserordentliche Wärme der letzten Tage liessen Bedenken betreffend Plutter und Gleitschneelawinen aufkommen. Doch die Nächte seit dem grossen Schneefall von letzter Woche waren kalt und haben die Schneedecke verfestigt. Der Aufstieg zum Gipfel-Deport gingen wir ohne Harscheisen. Bis zur Hütte war die Abfahrt noch hart, ausser einigen von der Sonnen beschienene Stellen, dann bis zum Strässchen recht gut zu fahren. Das Strässchen hat noch viel Schnee, an der Sonne weichen, im Schatten immer noch sehr hart. 14:20 sind wir zurück beim Parkplatz und dann auf der Terrasse vom Restaurant Spillgerten. Schön war’s, Danke für den schönen Tag. /my
So 15. Feb. 2026
Skitour Rauflihorn
Sa 14. Feb. 2026
Simmental - Chumi
Das Wetter war über die Tage wechselhaft. Nur der Sonntag versprach ein Sonnenfenster. Mit 3 motivierten Skitourengänger wagten wir den Schritt in die in Nebel gehüllte Landschaft. Vorab: Es hatte sich gelohnt. Oberhalb von Zweisimmen stiegen wir auf und durften den frisch gefallenen Schnee mit den Skier durchkämmen. Als Team entschieden wir uns dann für den Fromattgrat anstatt Chumi. War vielversprechender in Sache Abfahrt und Sonnenfenster. Alleine durchzogen wir die Lanschaft und kreuzten viele Tierspuren unterwegs. Der Übergang zum Gipfel war mystisch vom Winde beschaffen worden. Auf dem Fromattgrat konnten wir uns der Aussicht erfreuen und nutzen das Sonnenfenster für die Pulverabfahrt. Der nachträgliche Aufstieg belohnt nochmals eine schattigen Hang und ungespurt. Die Schneedecke reichte aus um bis zum Fahrzeug zu fahren.
Mi 11. Feb. 2026
Skitour Voralpen III - Chistihubel 2215m o.Ă„.
Wegen himmeltraurigem Wetter verschoben wir die Tour in die Kletterhalle ins Grip und kletterten bei guter Stimmung einige Routen. Schön wart ihr dabei. Trix, Maxime,Roland, Margreth, Nanja. TL my
Sa 7. Feb. 2026
Traumlücke oder ähnlich
Das Wetter war gut, die Stimmung auch und so erweiterten wir die Tour auf den Rothorngrat. Das letzte Stück war wie immer etwas herausfordernd, für den Erstabfahrenden auch dieser Teil der Abfahrt, da zuerst die Fussspuren wieder weggepflügt werden mussten.
Die Abfahrt war abwechslungsreich von verfahren bis first line und von breiten Hängen bis zu Gebüsch-Motocross.
Gut gelaunt unterwegs mit Michu, Jöchu, Lis, Myrta, Gregor, Ruben, Tino
Fr 6. Feb. 2026
Skitouren DAYS - BergĂĽn Kesch-HĂĽtte, (Ă–V)
Skitourentage rund um die Keschhütte
Aufgrund der erheblichen Lawinengefahr (Stufe 3+) beschränkten wir uns auf moderate Touren bei strahlendem Sonnenschein.
Eine besondere Überraschung war der Empfang des Kamerateams von «SRF-Hüttengeschichten» am Freitag beim Hüttenzustieg, die Ausstrahlung ist für das Jahr 2027 geplant, wir sind sehr gespannt.
Die zahlreichen Spontanlawinen sowie die wiederholt wahrnehmbaren «Wumm- bzw. Knallartige- Geräusche» zwangen uns zu einer sehr defensiven Tourenwahl. Die äusserst angespannte Lawinensituation wurde uns in der Hütte deutlich vor Augen geführt!
Mit Fernglas und Fernrohr konnten wir den Abgang eines Schneebretts live beobachten, in das fünf Personen involviert waren. Zwei davon wurden mitgerissen und teilverschüttet. Glücklicherweise mussten wir weder externe Hilfe anfordern noch selbst Hilfe leisten.
Die vorgesehene Ausfahrt/Überschreitung via Sertigpass nach Davos konnte nicht durchgeführt werden. Stattdessen unternahmen wir am Sonntag eine abwechslungsreiche Rundtour um das Piz-Forun- und Piz-Murtelet-Massiv mit Talausfahrt durch das Val da Ravegs-ch.
«Patgific Skitourentage»
Frank
So 1. Feb. 2026
Skitour Chasseral
Mi 28. Jan. 2026
Skitour Voralpen II - Mariannenhubel 2155m o.Ă„.
Nach kurzer Rücksprache über die Verhältnisse starten fünf aufgestellte SACler die immer wieder schöne Tour auf den Mariannenhubel. Das Wiedersehen mit den bekannten Gesichtern von letzter Saison liess interessante und anregende Gespräche aufkommen und wir waren im Nu bei der Hütte auf 1792m.
Die ausserordentliche Wärme der letzten Tage liessen Bedenken betreffend Plutter und Gleitschneelawinen aufkommen. Doch die Nächte seit dem grossen Schneefall von letzter Woche waren kalt und haben die Schneedecke verfestigt. Der Aufstieg zum Gipfel-Deport gingen wir ohne Harscheisen. Bis zur Hütte war die Abfahrt noch hart, ausser einigen von der Sonnen beschienene Stellen, dann bis zum Strässchen recht gut zu fahren. Das Strässchen hat noch viel Schnee, an der Sonne weichen, im Schatten immer noch sehr hart. 14:20 sind wir zurück beim Parkplatz und dann auf der Terrasse vom Restaurant Spillgerten. Schön war’s, Danke für den schönen Tag. Myrta – Fotos folgen
So 25. Jan. 2026
Skitour Widdersgrind Gantrisch
So 18. Jan. 2026
Chaiserstuel
Mariannehubel anstelle Kaiserstuhl – wir waren dort an diesem Sonntag sicher nicht alleine unterwegs ;) – und standen sogar gemeinsam mit der Skitourengruppe SAC Biel auf dem Gipfel :) (siehe das Foto von Frank)- insgesamt eine schöne Tour, bei gutem Wetter und noch ausreichend Schnee, danke an alle, die dabei waren. Sabine.
So 18. Jan. 2026
Skitour Berner Oberland II (TL Anwärter)
Mariannehubel
Skitour mit Tourenleiteranwärter «Testing Tour»
Wetter, Schnee und Gruppe «TOLL»
Bei wunderbarem Wetter – oben blau und unten grau – duften wir eine wunderschöne Skitour auf den Mariannehubel (2156 M.ü.M) erleben.
unsere Berge mit Freunden – «was willst du mehr»
Michiel führte die Tour nur mit der Karte (ohne Track und Natel), von A-Z…. viele Fragen beantworten, Gruppe organisieren, LVS Check, Auf- und Abfahrt organisieren – toller Job Michiel!
Merci d'être venu de Delémont – pfuiti aus Österreich, Deutschland, Kolumbien, Argentinien und Biel/Büren.
Gipfelfoto mit unsere großartigen Schneeschuhgruppe “Sabine…. wir waren vor euch auf dem Summit”
Frank
Sa 17. Jan. 2026
Stand oder ähnlich (für Einsteiger und Geniesser)
12 Teilnehmer machten sich relativ früh bei mässigem Wetter auf den Weg zum Meniggrat. Es waren wenig Leute unterwegs und wir erreichten den Gipfel stressfrei. Dann feierten wir den Geburi von Klaar! Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!
Die Bedingungen in der Abfahrt waren gar nicht so schlecht und wir fanden sogar noch etwas Tiefschnee. Nur den letzten Hang fuhren auch die hartgesottenen Tourengänger auf dem Fahrsträsschen ;-).
Es war auch die erste Tour von Luca, super gemacht.
Roland unterwegs mit Myrta, Michu, Klaar, Lis, Glenn, Ruben, Luca, Sabine, Nadja, Hula, Claudia
Mi 14. Jan. 2026
Skitour Voralpen I - Niderhore 2078m o.Ă„.
Das Diemtigtaler Niderhore eignet sich immer wieder optimal als Einsteigertour. Da es für einige nicht die erste Tour der Saison war, übernahm Roland die Führung der halben Gruppe und hängte zusätzlich den Aufstieg auf den gegenüber liegenden Puur an. Die vereinte Abfahrt von Obergestele in gutem Schnee zauberte Allen ein strahlendes Lachen ins Gesicht. Danke für den schönen Tag mit euch. my
So 11. Jan. 2026
Skitour JURA - Chasseral
Skitour – JURA “Chasseral”
endlich Schnee im Jura – auf unseren “Hausberg” den Chasseral, auf dem wunderschön verschneiten Winterwanderweg/Schneeschuhweg eine für viele die erste Skitour im 2026.
Wiederum eine tolle Truppe, danke fürs Mitkommen und geniessen, schön seid ihr von Neuchâtel und aus der ganzen Region mitgekommen.
Das Wetter konnte ich für “einmal” nicht beeinflussen, dafür hatten wir wieder einmal die Gelegenheit auf den Chasseral zu gehen.
auf noch viele Touren mit unserer Sektion Biel/Büren
So 11. Jan. 2026
LL-Tour Jura oder Gantrischgebiet
LL-Tour klassisch im Jura vom 11.1.2026
Teilnehmer/innen: Marianne Stüssi, Susan Hiltbrand, Jab Foniok, Ueli Hug (TL)
An-/Rückreise: Mit PW (09:00 Rüti ab, 16:30 zurück in Rüti)
Wetter/Schnee/Loipe: 40 – 50 cm neuer Pulverschnee (v.a. vom Vortag), Beginn im Nebel und Rückkehr im Nebel, dazwischen ca. 2 Std. strahlendes Winterwetter bei leichter Bewölkung, Temperatur um 0°C, Loipen gut gespurt, Ausnahme: Vom Zentralplatz bis zum Jurahaus musste selbst gespurt werden (wie früher...).
Route: Ab LLZ erreichen wir via Bison Ranch, “Wädli” und Zentralplatz unterhalb von Punkt 1323 das Jurahaus des SAC Biel, wo wir uns verpflegen. Anschliessend geht’s via Zentralplatz an der Métairie de Gléresse und der Métairie du Bois Raiguel vorbei wieder zum Zentralplatz, von wo aus wir die Abfahrt zum LLZ, dem Anfangs- und Endpunkt, in Angriff nehmen. Dank dem pulvrigen Neuschnee ist diese nicht allzu schnell.
Dauer: Inkl. Pausen rund 5.5 Std. (10:30 – 16:00 Uhr), Länge: 15.8 km, Auf-/Abstiege: je 346 m. Die vorgängige Miete der LL-Ausrüstung für Susan nahm ca. ½ Std in Anspruch.
Spezielle Anmerkung: Das Jurahaus wurde an diesem Sonntag durch Esther und Lorenz Scherler hervorragend bewartet. Suppe und Wurst sowie der Birnenkuchen schmeckten bestens.
Fr 26. Dez. 2025
Weihnachtsskitour
Weihnachts- Skitour
Weihnachtsskitour mit nun mehr Traditionscharakter…
Eine tolle, heterogene und überregionale Gruppe (CAS Neuchâtel) – von Jung bis mehr Jung….
Bei wunderbarem Wetter – oben blau, unten grau – konnten wir nach den Weihnachtstagen den Alltag und die Sorgen im Tal lassen. Dieser Tag in den Bergen hat Allem in Herz und Seele gutgetan und neue Energie geschenkt.
schön war`s mit euch zusammen – DANKE
Mi 24. Dez. 2025
Weihnachtsapéro im Chalet Sunneschyn (Pre d‘ Orvin)
Trotz der bescheidenen Bedingungen mit starker Bise, einer dichten Hochnebeldecke und keinem Schnee, machten wir uns zu sechst auf eine knapp zweistündige Wanderung.
Unser Ziel war das gemütliche Chalet Sunneschyn, wo wir einen wohlverdienten Stopp einlegten. Das Highlight war der gemeinsame Apéro, bei dem wir in entspannter Atmosphäre mit rund 20 SAC-Mitgliedern plauderten und diskutierten.
Es war eine herzliche und angenehme Runde. Ein herzliches Dankeschön an Trudy und Hans, für die Bewirtung und für die warme Stube und all den feinen und leckeren «Häppchen» zu Apéro.
Frohe und besinnliche Festtage
Sa 13. Dez. 2025
Haute route du Simmental oder wo grad Schnee
Kraxeln statt Fellen: Ersatztour über die Grande Arête du Raimeux mit Ausbildung Kurzes Seil.
Bomben Wetter über dem Nebelmeer.
Diese Tour ist jedes mal wieder einen Genuss. Der krönende Abschluss dann der Kaffe mir dem feinen Zwetschgenwasser in der Cabane du Raimeux! (und der Kuchen)
Fr 5. Dez. 2025
Bouldern fĂĽr Nicht-Boulderer / Le bloc pour tous
3 Teilnehmer und trotzdem alles dabei: Neuling, jemand mit Kletterfahrung, jemand mit Kletter- und Bouldererfahrung.
Lustig wars :-)
3 Teilnehmer und trotzdem alles dabei: Neuling, ...
Fr 14. Nov. 2025
Generalversammlung BĂĽren 2025
Sa 1. Nov. 2025
FK fĂĽr Tourenleiter - FĂĽhrungsmodul
Sa 25. Okt. 2025
Neumitgliederanlass
NEU-MITGLIEDER-ANLASS
Herzlich willkommen bei uns, liebe Neumitglieder.
Schön seid ihr so zahlreich zum Neumitgliederanlass erschienen. Merci Trudy und Hans für die herzliche Begrüssung und Vorstellung im Berghaus Sunneschyn und für den feinen Apfel für den weiteren Weg ins Jurahaus. Merci Charlotte «Charly» und dem ganzen Team Jurahaus für den ebenfalls herzlichen Empfang und die Verköstigung.
Vorstand Biel und Büren
So 19. Okt. 2025
Herbstwanderung im Jura
ÖV Tour ab Farnern 799m, hoch zur Bättlerchuchi, Höch-Chrütz 1050m, Chameflüe 1251m, zum Niderwiler-Stierenberg, dann über die Seilbrücke und Hinters Hofbergli und Glutzenberg runter nach Günsberg 624m (11.8km, Aufstieg 688 m, Abstieg 861m, 04h06 https://schweizmobil.ch/de/tour/25857941)
Nach zwei Wochen Hochneben treffen wir das Wetter besser als erwartet an; bereits ab Farnern sind wir aus dem dicken Nebel raus und geniessen auf den Kreten die Aussicht auf die Alpen durch das Gewölk. Am Nachmittag kommt ein starker Wind auf und lässt uns die wunderbare Herbststimmung fühlen. Die Wege und Pfade über Weiden und bunte Herbstwälder sind gut und meist trocken, so dass regsame Unterhaltung während dem Wandern ungehindert fliessen kann. Danke euch allen für den schönen Sonntag, my. TN Charlie und Therese Z., Theres M., Steffi H., Marianne St., Beat H.
Sa 18. Okt. 2025
Herbstwanderung Tessin: Gaggio und Cima dell Uomo
Spontantour im Tessin – am Samstag wanderten wir bei besten Wetter zur Cap. Albagno – nach Kaffee und Kuchen noch auf den Gaggio, wo wir ausgiebig die Sonne und Aussicht genossen haben. – Am Sonntag ging es dann im Nebel, dafür auf interessanten Wegen zur Cima dell Uomo und über die Hütte wieder zurück. Ein cooles und “entspanntes” Wochenende, merci an alle, die dabei waren. – Sabine.
Sa 27. Sept. 2025
Alpinwanderung Grande ArĂŞte T5/III bei Moutier
Alpinwanderung Grande Arête T5/III bei Moutier
So 14. Sept. 2025
Klettern Jura
Do 11. Sept. 2025
Seniorenwanderung
Wir wandern von Eggiwil – Hüpfenboden Käserei – Hohwacht – Langnau.
Mit Bahn und Bus zurück nach Eggiwil.
Sa 6. Sept. 2025
Wasenhorn - Punta d'Aurona
Nach der ÖV-Fahrt in den übervollen Zügen ins Wallis und nach einem Kaffee auf dem Simplon, befanden wir uns sehr schnell alleine in der wunderbaren Natur. 3 Stunden passierten wir Suonen, Bäche und Brücken bis wir in der Wasmerlicke standen. Dort seilten wir uns an. Am kurzen Seil, mal gehend, mal kletternd, bewegten wir uns stetig dem Gipfel entgegen, bis wir gegen 16:00 Uhr den Gipfel des Wasenhorns erreichten. Die Mühe wurde mit einem grandiosen Panorama belohnt.
Der Abstieg sah von oben anspruchsvoller aus, als er letztlich war. Trotzdem forderte das lose Gestein unsere Konzentration. Wie geplant waren wir um halb Sechs bei der gemütlichen Monte Leone Hütte. Genau rechtzeitig, um den Willkommens-Tee und ein Bier auf der Terrasse an der Sonne zu geniessen.
Nach der Nacht auf der kleinen und gemütlichen Hütte, hiess es um 6:00 aus den engen Betten aufstehen, rein in die Bergschuhe und Abmarsch Richtung Italien. Gleich zu Beginn der erste Nervenkitzel: Beim Klettersteig hinunter auf die Alpe Veglia bewahrheitete sich der Eintrag in der SAC App, dass die letzten Eisenbügel nach einem Gewitter weg sind. So hiess es alle schnell abseilen und weiter auf dem weglosen Geröll. Leider ist der eingezeichnete Gletscher komplett weg. Der Anstieg hoch zur Furggubäumlicke war steil und streng, jedoch die Landschaft wild und ursprünglich, was wir auf der gesamten Tour sehr genossen. Auf den 9 Stunden Tour trafen wir nur noch drei einheimische Bergsteiger an.
Dann, auf dem Weg zum Furggubäumhorn (Punta d'Aurona), plötzlich Bewegung zwischen den Felsen: Steinböcke...und viele! Erst schauten sie neugierig, dann zogen sie sich gemächlich zurück, als wir näher kamen. Ein beeindruckender Moment.
Etwa 200 Höhenmeter unter dem Gipfel hiess es: anseilen. Die letzten Meter kletterten wir, mit festen Griffen und gutem Fels in der warmen Sonne. Gut gesetzte Bohrhaken machten sowohl die Kletterei als auch das anschliessende Abseilen sicher und angenehm - ein Genuss.
Nach einer verdienten Mittagspause auf der Licke wartete der letzte Abstieg: Noch einmal loses Geröll, ein einfacher Klettersteig und über 1000 Höhenmeter hinunter. Es folgte bald ein wunderbarer Pfad durch Wiesen mit Millionen von Heidelbeeren und vielen Schatten spendenden Lärchen zur Bushaltestelle Berisal. Die wir zufrieden um 16:00, wie geplant, erreichten.
Sa 6. Sept. 2025
Wildi Frau - Schwarzhore - BlĂĽemlisalphĂĽtte
...sooo schön war's - bestes Wetter diesmal, traumhafte Landschaft und bereits ein bisschen neuer Schnee :) - und eine tolle Gruppe!
von der Griesalp aus machten wir uns bei sonnigem Wetter auf den Weg, an der oberen Bundalp und am kleinen Bundstock vorbei bis in den Sattel, wo uns uns ein traumhafter Blick auf die Blüemlisalp - bereits mit frischem Schnee - erwartete. Von hier aus ging es den Grat entlang, mit kleinem Abstecher zum Schwarzhorn, zum Hohtürli von dort aus den letzten Höhenmeter zur Blüemlisalphütte. Nach einem erfrischenden Getränk haben wir ausgiebig die Abendstimmung genossen, sogar ein Fuchs schaute noch an der Hütte vorbei auf der Suche nach Essbarem...
am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zur Wilden Frau - die mittlerweile hart gefrorene dünne Schneeschicht stellte eine zusätzliche kleine Herausforderung an den Kraxelstellen dar, die aber alle souverän gemeistert haben -
umso schöner zeigte sich das Gipfel Panorama - nach einer ausgiebigen Pause machten wir uns an den Abstieg... Ein kurzer Zwischenstopp an der Hütte (noch mal Gelegenheit zu Kaffee und Kuchen) - der Abstieg zum Öschinensee – hier durfte ein kühles Bad natürlich nicht fehlen ;) - und schliesslich noch die letzten Höhenmeter hinab nach Kandersteg...
es war ein tolles Wochenende, danke an alle fürs mitkommen, für die tolle Stimmung, und Myrta für die super Zusammenarbeit! Sabine.
Sa 6. Sept. 2025
Themenwanderung Attiswil-Welschenrohr
| Terilnehmer/innen | Urs Kleiber, Marina Wyss, Charlie und Therese Ziegler, Ueli Hug (TL) | |
| Auf-, Abstieg / Zeit | 14.9 km, 867 m Auf- und 652 m Abstieg, reine Marschzeit 5 h 40 Min., inkl. Pausen und Besichtigungen 7.5 Std. | |
| Unterkunft / Verpflegung | Mittagessen im Rest. Vordere Schmiedenmatt, Zwischenverpflegung aus dem Rücksack | |
| Karten | https://schweizmobil.ch/de/tour/1885848454 (bitte in Browser kopieren) | |
| Route / Details | Um 07:46 Abfahrt mit Bus Haltestelle Städtli, Büren. Ab Solothurn erreichen wir um 08:28 Attiswil (463 müM) mit Zug. Von dort aus wandern wir zum Bleuerhof, wo wir einen von weltweit heute insgesamt rund 30 sog. Weltäckern besichtigen. Hier werden auf 2’000 m2, das ist die durchschnittlich jedem Erdenbürger zur Verfügung stehende Ackerfläche, die 50 wichtigsten Kulturpflanzen der Welt proportional zu ihrem Anteil an der gesamten Ackerfläche angebaut. Die Zukunftstiftung Landwirtschaft mit Sitz in Bochum D will hier aufgezeigen, dass auf dieser Fläche theoretisch mehr als genug Nahrungsmitel nachhaltig produziert werden können, um einen Durchschnittsmenschen zu ernähren (ein Durschnittseuropäer verbraucht rund eine Tonne Lebensmittel im Jahr). Nach dem Weltacker geht's in meist sanftem Aufstieg durch Feld und Wald weiter. Wir kommen an einem Ricola-Kräuterfeld vorbei, das gerade beerntet wird und treffen bei einer Brätlistelle am Waldrand, wo wir eine Pause einlegen, den in Büren aufgewachsenen Beat Witschi, den Partner der ehemaligen Bürener Pfarrerin Sandra Begré. Den höchsten Punkt der Tour erreichen wir bei der Bättlerchuchi, wo wir 2 Kletterer antreffen. Wir erreichen kurze Zeit später die Vordere Schmiedenmatt, wo wir ein währschaftes Mittagessen zu uns nehmen (die mitgebrachte Verpflegung bleibt aufgrund eines einstimmig gefassten Beschlusses im Rucksack). Der Abstieg nach Welschenrohr ist noch sanfter als der Aufstieg. Er führt uns kurz vor Schluss durch ein ca. 100 ha grosse Wisentgehege. Der Verein “Freunde Wisent Thal” überprüft dort während 10 Jahren, ob die Auswilderung des Wisents bzw. eurpäischen Bisons auch im Jura möglich wäre. Diese Tierart war einst in fast ganz Europa heimisch, zu Beginn des 20. Jahrhunderts jedoch in freier Wildbahn ausgestorben und hat nur noch in Zoos überlebt. Mittlerweile wurde er in Polen, Weissrussland und Rumänien wieder erfolgreich ausgewildert. Das Projekt in Welschenrohr begann vor 3 Jahren mit 5 Wisenten. Mittlerweile sind es durch Vermehrung bereits 11, wobei einer auch schon erlegt worden ist. Während der 10-jährigen Versuchperiode soll die “Test-Herde” auf bis zu 25 Wisente anwachsen. Das Gehege ist während den ersten 5 Jahren durch ein 2.5 m hohen Zaun umgeben. Dieser soll dann entfernt und durch einen virtuellen Zaun ersetzt werden. Dieser wird eine ca. 7 Mal grössere Fläche einschliessen als der heutige Zaun. Die heute schon mit GPS-Halsband besenderten Tiere sollen in der Nähe des virtuellen Zaunes durch immer laufter werdende Töne vor diesem gewarnt und schliesslich durch einen Stromstoss an der Überschreitung desselben gehindert werden. Dank einem Hinweis des Wisent-Rangers Benjamin Brunner bekommen wir kurz vor Verlassen des Geheges im Solmattwald noch 2 Wisente zu Gesicht, leider im dunkeln Wald auf ca. 50 m Distanz. Da wir uns den Tieren nicht näher als 50 m nähern können und den Weg sowieso nicht verlassen dürfen, können mit dem Smartphone keine brauchbaren Fotos gemacht werden. Wir erreichen die Bus-Haltestelle Welschenrohr Zentrum gerade noch rechtzeitig, damit wir um 15:50 mit Bus/Zug via Moutier die Heimreise antreten zu können. Um 16:57 sind wir wieder in Büren. | |
So 31. Aug. 2025
Stockhorn Westgrat
Sa 16. Aug. 2025
Familientour BritanniahĂĽtte
Mit sechs Jungs von 6 bis 13 Jahren und uns drei Eltern gings es am Samstag los Richtung Saas Fee bis zum Mast 4. Dort angekommen konnte die Jungmannschaft sich stärken und spielen. Die ersten Meter auf der Skipiste hochwandern fanden nicht alle Kinder gleich interessant, was zu verstehen war. Jedoch als der erste Schnee da war und die Eltern Mal eine Dusche mit Schneebällen bekamen, war die Welt wieder in Ordnung. Nach der Überquerung des Egginerjochpasses waren die angekündigten Gletscherseen dort und luden zur Pause ein. Die Jungs waren motiviert Längen zu schwimmen, aber der Preis wurde hart ausgehandelt! "Was überchumi, wenni…" 4 Mutige (Gruppenzwang) stürzten sich in den super kalten See und schwammen ihr angekündigtes Programm.
Nach dieser Erfrischung machten wir uns hoch über den Grat zum Klein Allalin. Bis auf 1-2 Stellen ist es einfach, aber doch teilweise ausgesetzt. Die kurze Schlüsselstelle hatte es in sich. Die grösseren erreichten die Griffe und kletterten, die kleineren haben einen "Hauruck-Hochflug" genossen. In der Hütte war viel los bei diesem bombastischen Wetter, wir waren 9 Personen in einem 9er Zimmer. Super, wie auch das Essen.
Am nächsten Tag ging es via den Hohlaubgletscher, durch die Moräne mit Seen zum Allalingletscher. Dort wurden die Steigeisen montiert, Pickel hervorgenommen und los ging es. Den Jungs gefielen die Spalten, Bäche und Seelein auf dem Gletscher. Natur pur. Am Schluss durfte für die Jüngsten das Pickeln auf der Baustelle nicht fehlen. Via Schwarzwaldalp erreichten wir Mattmark und eine Portion Pommes mit Rivella war hochverdient. Bravo an die Jungs, die wunderbar mitgemacht und viel geleistet haben.
TN: Stefanie, Dani, Gilles, Laurin, Lior, Luan, Luc, Niklas. TL: Bruno
Fr 15. Aug. 2025
Claridenüberschreitung, Schärhorn
Nachdem wir uns alle auf dem Klausenpass eingefunden hatten, stiegen wir wohlgelaunt Richtung Chammliloch. Beim Eiswändli (inzwischen einfacher geworden) zogen wir Steigeisen an und über den Gletscher erreichten wir den Einstieg zum Clariden Vorgipfel. Das Bein in der Spalte war das Salz in der Suppe ;-). Bald konnten wir den ersten Gipfel feiern und machten uns auf den etwas exponierten Abstieg. Am Fuss des Gipfelaufbaus des Clariden ging es dann mit der Kletterei los, die mit Hilfe der vielen Ketten sehr entschärft ist (aber auch sonst nicht so schwer wäre). Das System des laufenden Seils bewährte sich erneut und wir überholten trotz 9 Teilnehmern in drei Seilschaften eine andere Gruppe. Trotz der guten Stimmung und der schönen Aussicht verweilten wir nicht zu lange auf dem Gipfel, da Gewitter gemeldet waren. Der “Normalabstieg” auf den Gletscher sah nicht sehr einladend aus und wir versuchten uns am Neuen. Mit 9 Personen war das eine kleine Herausforderung, die dank den Teilnehmern jedoch tiptop gelöst worden ist. Dann galt es noch, über die Gletscher die Planurahütte zu erreichen. Warum wohl die Spur zweimal auf einer Längsspalte verläuft??? Ein oder zwei Pippi später erreichten wir den gewaltigen Windkolk vor der Hütte. Das ist immer wieder (und immer noch) ein sehr beeindruckender Anblick. Die Hüttenwartin war leider nicht so gut gelaunt wie beim letzten Besuch, wir hatten aber gute Liegeplätze und das Essen war OK. Wir genossen den Ausblich auf den mächtigen Tödi und mit wenigen Ausnahmen die wunderbare Abendstimmung.
Die Prognose für den nächsten Tag war wenig versprechend, trotzdem sassen wir um halb fünf mehr oder weniger wach vor dem Frühstück. Bald ging es los, Steigeisen an und lange über den Gletscher Richtung Einstieg. Bei der “Abzweigung” zum Abstieg gab es eine kurze Diskussion (der Himmel war noch wolkenfrei), ob wir absteigen oder weiter hochsteigen sollten. Die Meinungen gingen ziemlich auseinander, da es auf Grund des aktuellen Regenradars offensichtlich nicht möglich war, ohne Gewitter den Gipfel zu erreichen und abzusteigen. Der TL gab dann vor, noch eine halbe Stunde zu gehen, was sich auf Grund der gewaltigen Spalten wohl für die meisten gelohnt hat. Dann kamen die ersten Wolken hoch und wir stiegen Richtung Chammlijoch hoch. Dabei gab es auch die Gelegenheit, andere vorausgehen zu lassen. Überraschend tauchten grosse, teilweise arg versteckte Spalten auf und der Vorstieg wurde etwas herausfordernd. Ohne Zwischenfall erreichten wir wieder das Eiswändli und nutzten die Gelgenheit für Verankerungs- und Rettungsübungen. Nach einem weiteren schönen und gemütlichen Stopp erreichten wir mit den ersten Regentropfen den Parkplatz. Wie auf dem Regenradar ersichtlich, gab es eine halbe Stunde später bereits grosse Gewitter um den Gipfel.
Auf der Hotelterrasse und bei Sonnenschein liessen wir die Tour in Altdorf ausklingen.
Super und effizient gemacht, wir mussten nicht bereuen, dass wir so viele mitgenommen haben. Grosses Merci an die Teilnehmer Chrigu, Ruben, Karin, Jonathan, Mirka, Mattieu, Dominik und Valerie.
Do 14. Aug. 2025
Seniorenwanderung
Vom Bahnhof Moutier wandern wir in Richtung Rière Plan Champ, mehrheitlich durch Wald bis kurz vor der Felswand,
wo durch Metalltreppen die letzten Höhemeter überwunden werden . (Graitery)
Weiter geht es Punkt 1226, höchster Aussichtspunkt der Tageswanderung . Vorbei an Loge aus Boeufs mit Einkehr
in der Bergerie d’Eschert . Abstieg über Peute Combe nach Crémines.
So 10. Aug. 2025
Le Sommet des Diablerets
Wir treffen uns in Diablerets. Während einer noch schnell eine lange Hose kauft, gehen die andern schon zum Startkaffee. Der rot-weisse Wanderweg führt anfangs schön lauschig dem Grande Eau entlang, bevor es über mehrere Stufen steil hoch zum Refuge Pierredar auf 2292m geht. Der grossen Hitze trotzen wir mit einer Abkühlung im sprudelnden Bach während der Pause. In der kleinen Hütte werden wir herzlich empfangen und erhalten Kaffee und Kuchen für das hochgetragene poudre d’amande spendiert.
Montag nach 5 Uhr starten wir zum Einstieg und erreichen ca. eine Stunde später den Klettersteig des Dames Anglaises, welcher zum Col de Prapio auf 2831m führt. Die Sonne heizt das braunschwarze Geröll auf. Mit Blick über den Gletscherkessel des Sommet und Tête de Barme entscheiden wir uns auf dem Dôme auf 2295m zur Umkehr, was in Anbetracht der grossen Hitze, unserer Energiereserven und der vorangeschrittenen Zeit die richtige Entscheidung war. Dem Glacier 3000 Zirkus vorbei, sind wir bald unten bei der Cabane des Diablerets. Nach der Erfrischung bringt uns die Bahn zum Col du Pillon. Roland rennt runter und holt das Auto, so dass wir bequem mit Zwischenstärkung in Zweisimmen, zurück nach Hause kommen. Vielen Dank! TL: Myrta und Roland TN: Steffi H., René W., schade für die andern sechs, die sich abmelden mussten.
Route Diablerets-Refuge Pierredar:https://schweizmobil.ch/de/tour/453678592?layers=trackLayer%2Cwanderland&E=2579806&N=1131781&resolution=4.11&bgLayer=pk&detours=yes&shooting=yes&logos=yes&photos=yes&season=summer
Sa 2. Aug. 2025
Weissmies
Because we were a very international group, it was best for us all to speak English, so the report is also in English ;-)
We sarted our trip from Sass Almagell, but not before Antal organized the best Apricot Cake in town, which was freshly made and still hot. With fresh energy we started the accent to the Almageller hut in some slight drizzle, thick clouds covering the big mountains, but beautiful scenery of the valley.
After we had a short lunch in the hut we went around the hut to practice walking with the short rope over easy terrain and micro pitches on more difficult boulders. (This training showed very helpful the next day….) Also a quick repetition on crevasse rescue showed that it’s always good to practice now an then.
After a “restful” night in the separate hut of the Almageller hut (which was excellent to not be in the main hut) we started in the dark towards the Zwischenbergpass. From there we went first over a small firn field and then up to the ridge, where the raising sun warmed us. First without rope and then with short rope we were climbing the beautiful SSE ridge with wonderful views over so many 4000m peaks. The training from the day before was now very helpful. The conditions were really good so we only mounted the crampons right below the summit ridge to cross over to the main summit.
After a short rest we descended down the steep slopes of the Triftgletscher, which was very well walked already by the many people coming up from this side. Nevertheless, it was also here a very good training ground for practicing the different rope techniques, while walking over this glacier with large crevasses left right and center.
After lunch in the Hohsaas Restaurant we went down with the cable car to save our knees from the long decent towards Saas Grund.
Thanks to Antal for guiding, it was a pleasure to follow and learn from you.
Participants: Thomas, Fabian, Paulina, Sebastian und Marius.
Video by Marius: https://youtu.be/WIUWe9pkOlg?feature=shared
So 20. Juli 2025
Hochtour Wildstrubel Ăśberschreitung
Ab Bergbahn Glacier-de-la-Plaine-Morte wandern wir bis zum Gletscher, dann geht es mit Steigeisen und am Seil leicht aufsteigend über den Gletscher bevor wir ca. 500 Meter hoch auf dem Wildstrubel 3244m ankommen; weiter ostwärts zuerst über Firn und dann den aperen Strubelgletscher hinunter zur Lämmerenhütte. Die dicken Wolken entleeren sich rings um uns, aber auf der Lämmernhütte regnet es erst am Abend. Montagmorgen regnet es immer noch leicht und wir machen den Transfer zur Gemmi-Lodge in Regenkleidern. Halb eins wandern wir los zur Alten Gemmi, oben zT. in losen Geröll und über Platten hoch zum Kreuz. Drei leisten sich danach eine Abkühlung im Daubensee. Nach dem Apéro gibt es ein feines Nachtessen. Am Dienstag ist das Wetter gut und wir wandern am Daubensee vorbei die Rote Chumme hoch zum Chindbettipass, weiter zum Tschingellochtighorn und runter auf die Engstligenalp, von wo wir 15:30 mit Bahn, Bus, SBB nach Hause reisen. Top-Tour bei bester Stimmung – Tour dem Wetter optimal angepasst. Danke euch allen für die schönen drei Tage! my
TL Myrta und Roland / TN Klaar, Karin, Margret, Sophie, Oppi, Lea
Sa 19. Juli 2025
Mehrseillängen im Grimselgebiet
Die Erkenntnisse des Wochenende:
- Zu sechst im vollgepackten Mobility Auto fühlt sich an wie Familienferien
- Es gibt in Wilderswil einen schönen Klettergarten, sehr wenig Zustieg, auch einfache Routen, nicht sehr speckig :-)
- Wenn der Wetterradar sagt, dass so richtig Regen kommt – dann sollte man nicht trödeln, sondern besser – so wie wir :-) - mit den ersten Tropfen am Auto sein
- Meiringen hat mehr zu bieten als die Touristenmeile, die Kirche ist historisch interessant und schön
- Die Käsi in Meiringen hat auch ein gutes Glace, z.B. Baileys. Zugänglich ausserhalb Öffnungszeiten mit schweizer ID!
- Es gibt Herbergen in der Stadt mit Feeling wie in der Hütte
- Im Bahnhöfli lohnt es sich, zum Essen am Abend zu reservieren.
- Wenn man beim Räterichsboden aus dem Auto aussteigt und es einen vor Wind fast umhaut, kann man trotzdem gut an den Seeplatten klettern.
- Grimselplatten sind eine Kletterart für sich – die Aussicht aber mega.
- (Gruppen-)Abseilen geht auch am Einfachseil.
- Manche Kletterer bekommen nie genug und drängen noch in einen andern Sektor (Azalee Beach) und kommen dann zu spät
Vor allem: Es hat mega Spass gemacht, mit euch das zwischendurch verregnete Wochenende zu verbringen, im Migros abzuhängen, sich auf die rutschigen Platten zu wagen, den Mut beim Abseilen zu wagen.. Danke für eure Verständnis (bei Irrwegen) und Geduld (beim Zuspätkommen).
Ach, und hab ich schon erwähnt, dass die Glace in Meiringen echt fein sind? ;-)
Fr 11. Juli 2025
Combin de Corbassière, 3716
Bei perfekten Wetter machten wir uns von Mauvoisin auf den Weg über den Col des Otanes. Die Steinböcke enttäuschten nicht und lagen gut sichtbar in der Nähe des Weges auf fotogenen Felsvorsprüngen. Auch Edelweiss und Türkenbundlilie stellten sich zur Schau (wobei wir bei den Edelweiss nicht immer grad präsent waren...). Vom Col eröffnet sich die fantastische Sicht auf die Combins, auch der Panossière stellt sich mächtig zur Schau. Bald war die Hütte erreicht und nach einem gemütlichen Nachmittag, Glassplittern im Salat und pampigen Pasta legten wir uns bald ins Bett. Bald läutete auch der Wecker (nicht jeder war glücklich darüber, aber Frühstück um 4 bedeuted Wecker um 03:30 Uhr). Nachdem alle mehr oder weniger wach waren, zogen wir (vermindert um ein Knieproblem) los, kurz über den Wanderweg, dann durch die in der Dämmerung unüberichtliche Moräne und quer über den Gletscher zum Einstieg. Die am vorigen WE gewählte Passage war noch gut begehbar und bald erreichten wir den Einstieg zum Couloir de la Cascade. Auch dieses war zügig überwunden und bald standen wir zwei Gletscherterassen höher beim Einstieg in den Grat. Nach einem Blick auf den “Normalabstieg” entschieden wir uns, wieder den Grat abzusteigen. Zuerst aber hinauf, was sich doch etwas in die Länge zog und ettliche Lungen zu überdurchschnittlicher Leistung ermunterte (sei es wegen der Anstrengung, der Höhe oder den Zigaretten...). Bald waren alle auf dem Gipfel und genossen die spektakuläre Aussicht dermassen, dass wir das gemeinsame Foto glatt vergassen. Der Abstieg über den Grat zog sich, dafür war der Gletscher unangenehm zu gehen. Der Neuschnee deckte die Mulden des Altschnees zu und man rutschte ständig auf irgendeine Seite weg. Der Schnee im Couli war auch sehr unregelmässig fest, zumindest konnte man einigermassen Trittspuren anlegen. Danach einfacher Gletscher, Gegenanstieg und noch einmal Erholung in der Hütte. Im Abstieg nach Fionnay gaben wir uns grosse Mühe, die Teilnehmer des X-Alpine Rennens nicht allzufest auszubremsen. Ab Fionnay wieder alle vereint, zwängten wir uns durch das Verkehrschaos zum nächsten Aprikosenstand und verabschiedeten uns von dieser schönen Tour und unseren Kamarädli im jeweils anderen Auto. Merci!
Roland unterwegs mit Chrigu, Ruben, Karin, Jonathan, Mirka (offiziell!), Mirko
Do 10. Juli 2025
Seniorenwanderung
Pochtechessel – Cholereloch – Egernschwand -Hinteregg – Ufem Port – Büchweidli –
Bushaltestelle Achseten, Bettbach und zurück nach Frutigen.
Sa 5. Juli 2025
Tourenleiter- und Vorstandsevent BlĂĽemlisalp
Sa 14. Jun. 2025
Bot. Exkursion Niederhorn - Habkern - Kemmeribodenbad
Teilnehmer/innen (11)
Beatrice Meinen & Urs Herzog, Claudia Burri, Cristina Asiain & Rudolf Kipfer, Marianne Stüssi, Susanne Hilpertshauser, Urs Känzig (Tourenleiter Botanik), Ursula Häni, Ueli (Tourenleiter Organisation) & Vreni Hug
Tourenbeschreibung
Bei der bot. Exkursion 2025 handelte es sich um die 2024 wegen schlechtem Wetter abgesagte Tour. Sie konnte dieses mal wie geplant durchgeführt werden. Wir erreichten gegen 10:30 mit ÖV das Niederhorn, wo nach einem Einstiegskaffee im Berghaus die bot. Exkursion startete. Die botanische Leitung übernahm in verdankenswerter Weise wiederum Botaniker und SAC-Biel-Mitglied Urs Känzig. Er gab uns nebst vielen botanischen Informationen auch interessante Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag eines Abteilungsleiters Naturförderung des Kantons Bern mit auf den Weg. Bis auf eine ca. halbstündige Regenphase am Sonntag fand die die Tour unter sehr guten Wetterbedingungen statt. Ihre Schwierigkeit war mit T3 etwas zu hoch eingestuft. Am 1. Tag wurde über wenige Hundert Meter ein karstiges Gebiet durchwandert, das Trittsicherheit erforderte. Am 2. Tag musste für den Abstieg ein über ca. 2 km steiler, mit unbearbeiteten Steinen gepflästerter Strassenabschnitt begangen werden, was recht unangenehm war. Ausgesetzte Stellen gab es kaum. Mit dem Sporthotel in Habkern hatten wir eine unkomplizierte und komfortable Unterkunft. Praktisch war auch die vom Hotel angebotene Fahrt mit dem Sportbus vom Sporthotel auf die Lombachalp, was unsere Tour um ca. 2 Std. verkürzte. Auf diese Weise konnten wir die Rückfahrt mit Bus/Zug in Kemmeriboden bereits kurz vor 3 Uhr, also eine Stunde früher als geplant, antreten und waren bereits vor 18 Uhr zu Hause. Die An- und Heimreise mit ÖV verlief reibungslos. Abgeschlossen wurde die Tour mit einer der weltbekannten Meringues oder einer anderen Süssigkeit im Kemmeribodenbad.
Kenndaten zur lohnenden Tour
Horizontaldistanz: 22.9 km (ohne Strecke Sportbus)
Auf- / Abstieg: 443 m / 2'054 m (ohne Höhendifferenz Sportbus)
Min. / max. Höhe: 976 müM / 2’063 müM
Marschzeit inkl. Pausen und Blüemele: Sa. ca. 6.5 Std., So. ca. 5.5 Std.
Route: Am 1. Tag Berghaus Niederhorn (1’934 müM) via Güggisgrat, Burgfeldstand (2’063 müM), Gemmenalphorn (2’061 müM) bis Punkt 1862 unterhalb Loubenegg, von wo aus via Brändlisegg der Abstieg nach Habkern erfolgt. Am 2. Tag ab Rest. Jägerstübli Lombachalp über Hinder Schönisei und zwei 2025 eingeweihte Hängebrücken über die junge Emme zum Kemmeribodenbad (976 müM).
Do 12. Jun. 2025
Seniorenwanderung
Von Undergestele wandern wir dem schönen Bergfrühlung entgegen Richtung Niderhore (2078) .Wunderbare Aussicht mit einzelnen
Schneeflecken gings an Luegle (1908) hinab und unter dem Niderhore leicht steigend zum Punkt 1819 , bevor es dann zum
Ausgangspunkt zurück ging.
So 11. Mai 2025
Wanderung im Jura
Twannbachschlucht – Prägels – Lignières -Combe Pilouvi – Neuveville
Nach dem Startkaffee im Moosgärtli schlendern wir nach Chly Twann zum Eingang der Twannbachschlucht und wandern etwas mehr als eine Stunde dem Twannbach entlang die Schlucht hoch. Weiter queren wir über Prêles und die Hochebene über Praye Devant und Bas bis Linières, bevor wir dem Ruisseau de Vaux entlang die Combe de Lignières und Pilouvi hinunter bis zum Château du Schlossberg und zur Hexenbadewanne gelangen. Dann geht es dem Hexenpfad hinunter nach Neuveville und der Strandpromenade entlang in die Altstadt zur Einkehr. Bald bringt uns der Zug zurück nach Hause. Danke euch für den schönen Sonntag. my
Sa 10. Mai 2025
Erste Hilfe - Wandern und Bergsteigen
… wie schon im letzten Jahr – ein hervorragender Kurs mit viel Input und vor allem viel Gelegenheit zum Üben! Themen wie ABCDE, Verbände Anlegen, Rucksackapotheke, Steinschlag, Gefahrenzonen, Einsatz der Rettungsdecke… und viele lehrreiche Szenarios zum Üben und Lernen!
Danke an Christian für den tollen Kurs, an Willy und Team für die hervorragende Bewirtung im Jurahaus und an alle für das schöne Wochenende! Sabine.
Fr 9. Mai 2025
Orientierung mit Karte und Kompass fĂĽr Einsteiger
…. um nicht viel Zeit mit der Anreise zu verbringen, trafen wir uns bei gutem Wetter am Freitag abend in Biel am See – nach einer kurzen Einführung zum Karte lesen haben wir Standortbestimmung mit Kompass und dann umgekehrt das Laufen mit Kompass nach Bestimmung des Azimut aus der Karte geübt, bevor wir uns anschliessend noch zu einem Getränk zusammen gesetzt haben :) Danke an alle fürs mitmachen! Das Fotografieren hab ich leider dabei vergessen…;) Sabine.
…. um nicht viel Zeit mit der Anreise zu ...
So 4. Mai 2025
Clean-Up-Tour Gstaad
– mangels weiterer TN haben wir uns zu zweit dem Cleanup angeschlossen ;) - nach einem kurzen Café mit Gipfeli ging es ans Müll sammeln bei Saanenmöser / Gstaad im Pistengebiet – das Wetter war gar nicht so schlecht (wir wurden nur 1 x nass) und wir konnten die Wanderung sogar richtig geniessen – insgesamt ein cooles Event ;)
https://cleanuptour.ch/event/gstaad/
Sabine und Sabina
Sa 3. Mai 2025
Klettern im Klettergarten Ausbildung
Ausbildung im Klettergarten
Trotz anfänglich widrigen Bedingungen haben wir im Verlauf des Tages einige Sonnenstrahlen und am Ende dann aber eine richtige Brause Regen erwischt.
Ausbildung am Felsen mit einer internationalen Gruppe, zwei davon erst kurz im SAC Biel/Büren angekommen – herzlich willkommen bei uns und auf viele künftige Touren mit euch.
Frank
Sa 26. Apr. 2025
Auf nach Draussen
Morgens war es noch recht frisch, um nicht zu sagen kalt. Aber nachdem wir uns alle gefunden, waren wir nicht mehr aufhalten:
Was ist anders am Draussenklettern? Es geht mehr um Fusstechnik, Zustieg zum Fels und Wetter (siehe Temperatur ;-) ), aber auch die Express müssen eingehängt werden und beim Vorstieg oben gefädelt werden. Und warum sind nur alle Griffe grau statt bunt, und so schlecht sichbar?
Zuerst haben wir mit ein paar Traversen das saubere Positionieren der Füsse geübt, um wieder Vertrauen zu bekommen.
Dann wurde fleissig geklettert, und es kamen sogar ein paar Sonnenstrahlen raus.
Gegen 17 Uhr dann (endlich) alle müde.
Eh, mais oui, c’était un groupe surtout francophone! La prochaine fois, je vais faire le rapport en français, promis!
