Wanderung Wynigen-Oeschberg starten gutgelaunt 19 Personen bei sonnigem Herbstwetter. Oeschberg ist das 10 Hektare grosse Ausbildungszentrum der grünen Branche. Auf dem Rundgang zu sehen herbstliche Blumenpracht, Weiher und Neuanpflanzungen für Frühling 2027. Neben jungendlich Lernenden hat es auf dem Areal auch Platz für das Heim “Lebensort” für ältere frühere Bedienstete.
Einlaufen von Schwand nach Kemmeribodenbad. Nach dem Kaffee starten wir um 11Uhr mit dem Aufstieg zur Marbachegg via Oberhachegg. Das Bier im Bergrestaurant rettet uns vor dem Verdursten, da es noch immer sommerlich warm ist. Mit der Seilbahn geht es schonend runter nach Marbach und mit Bus und BLS nach Hause.
Super Herbstwetter, niemand sonst am Fels, was will man mehr?
Nach den 5 SL der Voie d’Aldo hatten wir noch nicht genug, und sind gleich noch in den Pillier Est eingestiegen. Zwei ganz unterschiedliche Routen, in nicht mal 100m Abstand, beides tolle Kletterei.
Ein gelungener Tag!
.. ihr müsst keine Angst vor meinen Klettertouren haben, die 6a Stelle haben wir alle beschissen ;-)
Die Tour konnte bei schönem Wetter durchgeführt werden. Durch verletzungspech leider nur zwei Teilnehmer.
Beide besuchten Hütten sind sehr schön und super bewartet,
Die Tour konnte bei schönem Wetter durchge ...
Wir hatten die Bise im Rücken und liefen viel durch den Wald mit Kletterübungen um, drüber oder unten durch gefallene und abgebrochene Bäume. Wunderbare Aussicht bis zu den Schneebergen. Herrliches Kaffee im Altersheim Bellevue Oberdorf/SO serviert von der lieben Heimleiterin (kein öffentliches Restaurant).
15 Teinehmef freuten sich über die unbekannte Gegend und das Bilderbuchwetter
Um 9:00 Uhr ging es los beim Chöenzlentennlen. Durch den schönen Föhrenwald stiegen wir hinauf zum Gelmersee. Zwei entschieden sich für die plattige Schumacherroute zur Hütte, während sich die anderen aus der Gruppe in den Klettergarten zum Klettern verabschiedeten.
Als schliesslich am späteren Nami alle zufrieden bei der wunderbar neu renovierten Hütte eingetroffen waren, wartete das wohlverdiente Apéro auf uns – herzlichen Dank, Peter!
Am Abend wurden drei Gruppen gebildet: Wandern, Hochtour und Klettertour.
HT = Ofenhorn Südgrat
KT = Gelmerhörner-Überschreitung
BW = Ofenhorn
Die Wanderer und Hochtourenkollegen waren erwartungsgemäss einiges schneller unterwegs und hatten entsprechend genügend Zeit, auf der Hütte etwas zu essen und mussten sich ein wenig auf die Kletterer gedulden. Danke.
Die Klettertour zu sechst erwies sich dann doch als etwas länger. Der folgende Beschrieb sagt eigentlich alles :-)
Die gesamte Route ist spärlich abgesichert, zwei oder drei Friends leisten jedoch wertvolle Dienste. Die Route sollte definitiv nicht als Sportkletterroute angesehen werden, sondern vielmehr als alpinistisches Allround-Abenteuer: T5, alpine 4er- und 5er-Kletterei in gutem, wenn auch flechtenbehaftetem Fels, dazu ein komplizierter Zu- und Abstieg. Und wem das alles noch nicht genügt, der nimmt selbstverständlich auch noch den Gelmersprung mit.
Danke dem SAC Biel und allen Tourenleitern.
Vor dem 9. Sept. schön, warm und trocken, nach dem 10. Sept. schön, warm und trocken, am 9. Sept. Temperatursturz und starken Regenfall angesagt ! Die Tour fällt also leider ins Wasser !
Ersatztour am Donnerstag auf den Suchet (1587 m). Aufstieg ab Baulmes – 6 Fontaines (Haltstelle auf Verlangen) via La Mathoulaz und Le Chalet de Suchet (1487 m) wo wir kurz einkehren (leider zu windig auf der Terrasse) . Pique-nique auf dem Gipgfel 100 m weiter oben an einem hilben, sonnigen Ort. Abstieg über Les Ervuines bis Baulmes. Zahlen des Tages: 6 Teilnehmer (Biel und La Neuveville), ca. 12 km, auf ca. 960 m, ab ca. 1030 m und ca. 6 1/2 Std. unterwegs (mit Pausen)m. Schade für die Gorges du Dailley aber Dank der guten Gruppe, ganz tollen Tag verbracht ! Und die Gorges du Dailley laufen nicht davon !
Bürglen – Ameisenmühle – Tafers am 8. September sind bei sommerlichem Wetter 14 Wanderfreudige unterwegs Freiburg – Tafers
Wanderung ca. 10 km, am letzten heissen Tag des Sommers, dank schattigen Waldpartien, sind alle gut gelaunt und zufrieden.
Wir waren zu dritt bei bei schönstem Herbstwetter – nicht zu heiss und nicht zu kalt.
Nach etwas lockerem Einturnen wurden schwere Routen in Angriff genommen – gerade solche, die beim ersten Mal nicht klappen, beim 2. oder 3. Versuch dann aber schon (oder zumindest knapp nicht).
Erfolgserlebnisse gab es jedenfalls :-)
auf Grund von neuen Restriktionen (Campingverbot Sanetsch) mühsame Suche nach Unterkunft und folglich Programmänderung.
Samstag: Anfahrt Innergsteig, Seilbahn zum Sanetsch,
Klettern “Dam” (Damned 5SL 7a) und “petit Monton” (Silence Bavard 7SL 6b, Petit Plaisirs 3SL 6a, Hors Norme 2SL 6a+, Lämpe Sirup 3SL 6b, Pepite 3SL 6b)
Übernachtung auf Camping “Heiti Lodge” in Gsteig
Sonntag: Col du Pillon
Klettern “Dar Festival” (Mon Abri 5SL 5c, le Paradis vous Guette 6SL 7a, div 1SL Routen 5b...6b)
abgesehen von ein paar Flugeinlagen, ein paar Prellungen, entladener Autoschlüssel-Batterie und ligengelassenem Handy in Restaurant ein durchaus gelungenes Wochenende.
Teilnehmer: Pierre-Yves, Julia, Marianne, Flavio, Urs, Sebastian, Markus
Um 9:00 Uhr ging es los beim Chöenzlentennlen. Durch den schönen Föhrenwald stiegen wir hinauf zum Gelmersee. Zwei entschieden sich für die plattige Schumacherroute zur Hütte, während sich die anderen aus der Gruppe in den Klettergarten zum Klettern verabschiedeten.
Als schliesslich am späteren Nami alle zufrieden bei der Hütte eingetroffen waren, wartete das wohlverdiente Apéro auf uns – herzlichen Dank, Peter!
Am Abend wurden drei Gruppen gebildet: Wandern, Hochtour und Klettertour.
HT = Ofenhorn Südgrat
KT = Gelmerhörner-Überschreitung
BW = Ofenhorn
Die Wanderer und Hochtourenkollegen waren erwartungsgemäss einiges schneller unterwegs und hatten entsprechend genügend Zeit, auf der Hütte etwas zu essen und mussten sich ein wenig auf die Kletterer gedulten. Danke.
Die Klettertour zu sechst erwies sich dann doch als etwas länger. Der folgende Beschrieb sagt eigentlich alles :-)
Die gesamte Route ist spärlich abgesichert, zwei oder drei Friends leisten jedoch wertvolle Dienste. Die Route sollte definitiv nicht als Sportkletterroute angesehen werden, sondern vielmehr als alpinistisches Allround-Abenteuer: T5, alpine 4er- und 5er-Kletterei in gutem, wenn auch flechtenbehaftetem Fels, dazu ein komplizierter Zu- und Abstieg. Und wem das alles noch nicht genügt, der nimmt selbstverständlich auch noch den Gelmersprung mit.
In Curaglia angekommen besuchten wir zunächst das Dorflädeli – Chinakohl und Zwiebeln für die Hütte und Kaffe und Gipfeli oder Pfirsich für uns – dann ging es gestärkt und mit etwas erschwertem Gepäck zur Medelser Hütte – wunderbar gelegen – nach einer kurzen Pause ging ein Teil der Gruppe direkt zum nahegelegenen See zum Baden – wir anderen gingen zum See über einen Umweg mit kurzer hübscher Kraxelei über den Piz Evla, den “Hüttenberg” (für den ursprünglich angedachten Piz Cashleglia reichte die Zeit an diesem Tag leider nicht mehr...).
Am nächsten Morgen ging es früh nach einem kurzen Fotoshooting durch die Hüttenwartin ;) los – wir erlebten einen wunderschönen Sonnenaufgang, als wir zunächst ein Stück ins Val Lavaz hinabstiegen um dann südwestlich durch ausgedehnte Blockfelder am Rest des Lavaz-Gletschers und einigen Seelein vorbei auf di Fuorcla Sura da Lavaz aufzusteigen – es gab eine Pause mit bester Aussicht in die Greina-Ebene, anschliessend stiegen wir durch weiteres Blockgelände auf der Südseite wieder hinab – auch hier malerische Seen, dann wechselten die Farben von Grau auf Grün, bevor wir die Greina-Ebene – diesmal auf etwas belebteren Pfaden – durchquerten Richtung Terri-Hütte. Doch zuvor nahmen wir noch ein paar zusätzliche Höhenmeter und überquerten den Muot la Greina - weglos und daher interessant – mit erneut schönem Ausblick – vor allen die Fauna hatte es der Gruppe angetan – konnten wir sogar in aller Ruhe Gänsegeier und andere Tiere beobachten. Wir stiegen zur Hütte ab – am Weg liessen wir die kalte Badegelegenheit im See natürlich nicht aus...
An Tag drei gingen wir nach einem kurzen Aufstieg über die neue Hängebrücke zum Pass Diesrut, dort verliessen wir den markierten Weg, umgingenden den Piz Ner auf dessen Westseite und stiegen zur Fuorcla Cotschna hinauf und machten uns dann an die Ueberschreitung des Piz Tgietschen, wandertechnisch eine kleine Herausforderung zumindest für einen Teil der Gruppe, Pause auf dem Gipfel mit genialer Aussicht, bevor es dann über eine kurze Kraxelstelle, erdige Pfade und schliesslich viel plattiges Gelände in die Fuorcla da Ramosa ging. Den Piz Cavel liessen wir aus und suchten uns stattdessen einen Weg durch Schuttflanken, Blockfelder und schliesslich Matten direkt zum Fil da Ramosa, dort gabs erneut ein paar Seelein zu bewundern und die uns bereits bekannte Aussicht aus etwas veränderter Perspektive. Über die Alp Ramosa, wo wir wieder auf markierte Wege gelangten, stiegen wir schliesslich nach Vrin ab – das letzte Stück entlang dem Fluss Glogn – auch hier liessen wir die Badegelegenheit im Fluss nicht aus.
Wir liessen die drei Tage bei Kaffee und Kuchen /mit Glace ausklingen, bevor sich ein Teil der Gruppe wieder per Postauto und Zug auf den langen Weg nach Biel machte, während die anderen noch Wandern / Ferien in Graubünden anhängten.
Es waren drei tolle Tage mit einer tollen Gruppe – herzlichen Dank an Myrta, Nadja, Delphine, Torsten, Sophie und Margret! TL Sabine :)
Tourenbericht – SAC-Clubtour ins Chelenalptal
Die diesjährige SAC-Clubtour führte uns ins wunderschöne Chelenalptal im Göschenertal, mitten hinein in die eindrückliche Bergwelt des Urnerlandes. Unser Ziel: die Schijen-Gipfel – und natürlich möglichst viel guter Fels unter den Fingern.
Am Samstag wartete ein neuer, wunderschöner Klettergarten auf uns. Die Routen boten Schwierigkeiten ab 5a bis 6c/7a und damit für alle etwas Passendes. Es wurde fleissig geklettert, ausprobiert und natürlich auch die eine oder andere persönliche Grenze ausgelotet. Besonders spannend waren die zahlreichen Risse, die es ermöglichten, einige Routen auch im Trad-Stil zu klettern. So konnten wir neben dem klassischen Sportklettern auch das mobile Absichern ausprobieren und unsere Klettertechnik erweitern. Bei bestem Wetter wurde geklettert, ausprobiert und an der persönlichen Komfortzone gekratzt. Und wie es sich für einen gelungenen Klettertag gehört, wurde der Tag erst beendet, als wirklich alle genug hatten – oder zumindest so taten.
Am Sonntag hiess es dann: Seil aufnehmen, Klettergurt an und ab in die Mehrseillängen. Das Gipfelziel war der Bergseeschijen. Die wunderschöne Umgebung, das fantastische Wetter und die abwechslungsreiche Kletterei sorgten für beste Stimmung. Alle drei Seilschaften erreichten erfolgreich den Gipfel – geklettert wurde die „Südkante“ im Grad bis 5b und eine Seilschaft zusätzlich eine anspruchsvollere Variante im Grad bis 6b+.
Ob im Klettergarten oder hoch oben in den Mehrseillängen – die beiden Tage boten alles, was man sich von einer gelungenen Klettertour wünschen kann: gute Kletterei, eindrückliche Gipfel, traumhaftes Wetter und vor allem eine grossartige Gruppe.
Es waren zwei wunderschöne Klettertage im Urnerland. Dieses gemeinsame Erlebnis, die vielen schönen Momente und natürlich auch den einen oder anderen Muskelkater werden wir noch lange mit uns tragen.
Julian, Daniel, Markus, Thomas, Max, Fabian ![]()
Bis zur nächsten Tour – Frank
Wir starten bei der Bergstation Wilerli. Nach einem ausgiebigen Bade im Fulensee erreichen wir die Kröntenhütte. Wir erhalten ein wunderschönes Mehrbettzimmer. Das Essen in der Hütte mundet sehr. Vielen Dank in die Küche!!!
Der Abstieg nach Erstfeld geht toll in die Knie und der Föhn beschert uns zusätzlich mit Warmluft.
Sous le soleil, 15 personnes ont marché le long du bisse du Tsittoret. Elle ont admiré la vallée sauvage de la Tièche, bu un café au pittoresque alpage de la cave du Scex et apprécié cette belle journée à la montagne.
Sous le soleil, 15 personnes ont marché ...
In Biel begann die Reise mit der Frage: lange oder kurze Hosen? Am Räterichsboden war die Antwort schnell klar. Der Klettersektor “Azalee Beach” machte seinem Namen alle Ehre, bei Sonnenschein und grosser Hitze wurde fleissig geklettert und viele verschiedene Routen ausprobiert.
Am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zur Bächlitalhütte. Unterwegs überraschte uns Regen, doch die Abkühlung tat gut. Gegen 17.30 Uhr erreichten wir die Hütte und freuten uns über den warmen Trockenraum, ein feines Abendessen und einen spielrischen Ausklang beim “Töggelä”.
Der zweite Tag begann entspannt mit einem gemeinsamen Frühstück. Hinter der Hütte nutzten wir die gut eingerichteten Stände, um das Fädeln und Abseilen zu üben. Die Kinder zeigten dabei viel Mut. Alle seilten sich selbstständig und ohne fremde Hilfe ab.
Anschliessend wechselten wir in den Klettersektor Heidi. Dort konnten sich die Kinder noch einmal aufwärmen und das Fädeln wiederholen, bevor die Herausforderung des Tages wartete: die Route **Eisenfinger**. Der Name passt, denn die Felswand ist glatt und bietet nur wenige kleine Löcher, an denen man sich mit den Fingerspitzen festkrallen muss. Die Kinder nahmen die Challenge an und kehrten stolz zur Hütte zurück und genossen ein Stück Kuchen, ein Getränk oder eine andere kleine Stärkung.
Auf dem Rückweg durchs Bächlital durfte ein Sprung ins eiskalte Wasser nicht fehlen – die Kinder wollten kaum wieder herauskommen. Kurz vor 20 Uhr kamen wir glücklich und müde wieder in Biel an.
War cool mit Euch, Lily, Laurin, Lior, Niklas, Gilles mit Mamas und Papas
Feierabend-Sonnenfinsternis-Sonnenuntergangswanderung-Montoz
Ziel war Le Locle, aber nicht zum Wandern sondern für einen Kultur-Rundgang waren 14 Interessierte
unterwegs. Grosse und kleine Wandmalereien gibt es seit 2018 , von den ca 50 zeigte uns ein Führer
einige im Zentrum, alle mit Bezug zur Stadt, Umgebung, Uhren, Vergangenheit usw. Sehenswert !
Bei heissen Temperaturen machten wir uns zu siebt auf den Weg von Chönzentannlen zur Gelmerhütte. Der achte, der noch an einer Party hängen geblieben war, kam dann später mit der Bahn. Beim Aufstieg konnten zwei Teilnehmerinnen dem verlockenden Bergbach nicht widerstehen und legten spontan einen Badehalt ein. Eine dritte Teilnehmerin hat das mit einem Bad im See oberhalb der Hütte auf 2666 Metern gekontert. Der spätere Nachmittag wurde individuell mit Touren erkundigen, erholen oder eben baden verbracht.
Um 04:30 Uhr gab es Frühstück und kurz nach 05:00 Uhr konnten wir aufbrechen. Die kleine Verspätung kann sicher damit erklärt werden, dass es nur ein WC mit Papier gab ;-). Ausser direkt bei der Hütte ist der Weg gut mit Steinmännchen und die “neue” Route zusätzlich mit roten Punkten markiert. Neu in Klammern, da auf Grund des Gletscherschwundes schon wieder eine neue Variante gefunden werden musste, die neu-neue Route geht über Felsen bis auf 3’000 Meter und erst danach auf den Gletscher. Auf dieser Route gibt es natürlich noch keinen Weg aber Geröll und leider wurde beim Vorausgehen eine Platte ausgelöst, die zwei TeilnehmerInnen verletzt hat. Diese TeilnehmerInnen haben die Zähne zusammengebissen und die Tour fortgesetzt – hartes Gewächse diese Bürener.
Der Gletscher ist mehrheitlich aper und bei den angesagten Temperaturen ist Steinschlag aus den angrenzenden Hängen und Wänden ein Risiko. Somit sind wir froh, so früh unterwegs zu sein. Die Diechterlimi ist bald erreicht und besteht inzwischen aus Schotter. Über den Triftgletscher geht es dann bis zum Einstieg auf den Grat (ca. 80 Meter weiter als aktuell auf der Karte), von da seilfrei über brüchiges Gelände bis zum eigentlichen Grat und die letzten Meter jeweils als Zweierseilschaft auf den Gipfel.
Der Abstieg erfolgte auf dem gleichen Weg zurück, die drohenden Regenwolken meinten es nicht ernst und liessen uns aus. Bei der Hütte noch schnell eine Sohle wieder anmechen (die Tourenleiterin hat alles Notwendige dabei...) und dann mehr oder weniger müde auf den Abstieg. Drei Teilnehmerinnen konnten die Gelmerbahn geniessen, die anderen rannten noch zum Parkplatz um Vollelektrisch zur Handegg zu fahren, wo ein gemeinsamer Schlusstrunk anstand.
Diese Tour war nicht ganz so entspannt wie sonst bei Büren üblich, aber ein toller Teamerfolg mit Gipfel, Badeeinlagen und anregenden Gesprächen.
Merci an Myrta für die Organisation und den TeilnehmerInnen Ruben, Chrigu, Jonathan, Sabine, Karin und Klaar für die witzige und anregende Gesellschaft. Roland
Nach einer kurzen Nacht ging es mit dem ÖV zum Grimsel-Hospiz.
Dort angekommen trafen wir unsere Referentin Mary Leibundgut und nahmen an einer Führung in den Grimsel-Unterwelten teil. Hier wurde uns die Funktion des Kraftwerks ung der Speicher-Seen erklärt. Unsere Skepsis zur Erhöhung der Staumauer konnte nicht ganz ausgeräumt werden.
Nach der Führung ging es nach einer kurzen Stärkung zur Lauteraarhütte. Auf dem Weg wurde und immer wieder bewusst, wie sich die Gletscher zurückziehen und wie die zusätzlichen 23 Meter Stausee die Natur verändern werden.
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück zurück zum Grimsel-Hospiz.
Unser Weg startete mit der Erkenntnis, dass es früher überhalb der Hütte Wald gegeben haben muss, was ein vom Gletscher freigegebener über 3000 Jahre alter Baumstamm belegt. Auf dem Gletschervorfeld zeigte uns Mary, wie sich die Natur das ursprüngliche Gletschergebiet zurück holt. Umso weiter wir uns vom Gletscher entfernten, fanden wir Weidenröschen, Sauerampfer als erste Pionierpflanze, weiter über Lärchen als erste Bäume, bemooste Moorböden mit fleischfressenden Pflanzen (Fettkraut, Sonnentau) und kleinen Tümpeln mit Kaulquappen und Fröschen.
Mit vielen neuen Erkenntnissen und Eindrücken erreichten wir schliesslich den Grimsel-Pass, wo wir unseren Abend und Nacht im Hotel Alpenrösli verbrachten.
Am nächsten Morgen bestiegen wir auf einer schönen Rundwanderung noch das Sidelhorn. Von dort aus hätte man einen tollen Überblick über die Speicherseen und Staumauern der KWO. Nach unserer Wanderung gab es noch einen Kaffee und Kuchen auf der Terrasse des Alpenrösli bevor wir in das Postauto stiegen und uns wieder auf den Weg nach Biel machten.
Nach einigem hin und her bei Anmeldungen mit Zu- und Absagen starten schlussendlich fünf Bürener am Sonntagmorgen die interessante Wanderung über den Louwenesee, am Gältenschutz vorbei zur Geltenhütte. Beim nachmittäglichen Rundgang zum Jägerstei schauen wir fasziniert den kleinen Murmeli zu. Montagmorgen um fünf Uhr starten wir auf dem Weg Richtung Arpelistock, bevor wir dann der Abzweigung hoch zur Gältelücke folgen. Bald sind wir am Fuss der Felsen, wo eine eher kurze Kletterpassage zu bewältigen ist, bevor wir die letzten Meter zum Hauptgipfel hochgehen. Nach ausgiebiger Gipfelpause zuerst auf dem Schneefeld, dann auf aperem Gletscher hinunter und über viel Geröll, das letzte Stück auf dem Pfad vom Schnidejoch hinunter zur Wildhornhütte. Nach gemütlichem Zmorge am Dienstagmorgen wandern wir hinunter zum Iffigensee mit Erfrischungsbad für die einen, weiter über den Tungelpass zum Louwenesee zum Abkühlen oder Auslaufen rund um den See, bevor wir die Rückreise antreten. Danke für die wunderbaren drei Tage mit Roland, Margreth, Karin und Jonathan; TL Roland und Myrta
Wir wandern bei schönem und warmen Wetter von Glovelier – Saulcy – Lajoux – Bellelay
10 dames courageuses ont marché les 1000 mètres de descente dans le merveilleux paysage de l’Oberland bernois. On a eu chaud, mais un petit vent agréable nous a accompagnées par moments, on a marché sur des chemins de petits cailloux raides, parfois on a vu des superbes fleurs des montagnes magnifiques, ce fut une belle journée dans les Alpes.
Josiane
Zwischen Fels und Eis
Sechs Teilnehmende aus verschiedenen Regionen agereist, trafen wir uns am Samstagmorgen in Champex-Lac. Nach der Bergfahrt nach La Breya führte der Zustieg zur Cabane d'Orny, wo wir uns bei einer Zwiebelsuppe für den Nachmittag stärkten. Danach ging es auf zur Aiguille d'Arpette. Da stand das Gehen am kurzen Seil im Vordergrund. Dabei bot sich eine gute Gelegenheit, die Fähigkeiten der Gruppe im Fels kennenzulernen, das beeinflusste auch die Tourenplanung des nächsten Tages, die wir zusammen festlegten. Nach dem Abstieg über das Geröllfeld erreichten wir am späteren Nachmittag die Cabane du Trient, wo uns ein feines Nachtessen und eine komfortable Unterkunft erwartete. Der Sonntag begann früh. Bereits um fünf Uhr waren wir auf dem Glacier du Trient unterwegs Richtung Aiguille Purtscheller. Laut Führer erwartete uns eine einfache Kletterei, vor Ort präsentierte sich die Bergwand jedoch deutlich anspruchsvoller. Da sich keine einfachere Route finden liess, kletterten wir auf der eingerichteten Abseilpiste auf. Durch das Couloir hoch fand sich ca. alle 25m einen gebohrten Stand, jedoch ohne Zwischensicherungen. Der Vorsteiger musste doch ein wenig Konzentration, Gelassenheit und Mut aufbringen, um danach den Rest der Teilnehmer nachzusichern. Alle erreichten den Gipfel ohne Probleme. Die Aussicht auf Mont Blanc, Matterhorn, die Aiguille du Chardonnets und die anderen Viertausender entschädigte für die wunderbare Kletterei. Besonders eindrücklich war die Ruhe – obwohl in der Umgebung viele Seilschaften unterwegs waren, hatten wir den Berg ganz für uns alleine. Nach dem Abseilen kehrten Sabine und Mirka zur Hütte zurück. Jimmy, Tajana und ich nutzten die guten Verhältnisse für den zusätzlichen Aufstieg auf die Aiguille du Tour. Wir wählten eine alternative Linie über den Bergschrund und für den Aufstieg. Damit waren wir alleine unterwegs und erreichten den Gipfel schnell via leichte Felskletterei. Nach einer schönen, ruhigen Mittagspause ging es zurück zur Cabane d'Orny. Eine letzte Suppe, der Abstieg nach La Breya und das wohlverdiente Fussbad in Champex-Lac bildeten den gelungenen Abschluss eines abwechslungsreichen Wochenendes. Bei ausgezeichnetem Wetter, guten Verhältnissen und einer motivierten Gruppe konnten wir zwei eindrückliche Tage im Fels und auf dem Gletscher geniessen. Merci Tajana, Sabine, Mirka, Gil und Jimmy. TL Bruno
Nachdem wir 2009 die Tour nach dem Grat abbrechen mussten, weil wir am selben Tag noch von der Hütte abstiegen, haben wir dieses Jahr drei Tage eingeplant. Es hat sich sehr gelohnt, siehe weiter unten ;-).
Der (weite) Aufstieg in die Hütte wurde bei bestem Wetter effizient erledigt, nicht zuletzt, weil die zwei Seilträger, offensichtlich im Trainingsmodus, nichts hergeben wollten. Wir anderen fanden das offen gestanden ganz angenehm, danke Ruben und Jonathan. Den Abend haben wir gemütlich in der Gaulihütte verbracht und schlossen angenehme Bekanntschaften, die uns auch noch ein paar Tourenbilder bescherten. Wieder bestes Wetter am Gipfeltag, lockere Dunstschwaden verdeckten ab und zu die Aussicht, es war dafür nicht zu heiss und auf dem Grat windstill. Zum Glück, erst hiess es hinten anstehen. Der Grat wird nicht sehr oft begangen, aber heute waren 5 Seilschaften “an der Arbeit”. Wir mussten an diesem Tag noch öfters (lange) warten, was jedoch bei diesem Wetter nicht wirklich problematisch war. Gleich zu Beginn der Kletterei gibt es einen kurzen, exponierten Abstieg, was bei einzelnen TeilehmerInnen den Wunsch aufkommen liess, die Tour gleich wieder abzubrechen. Kurz zusammenreissen und dann los, geht ja. Die Tour ist teilweise ziemlich ausgesetzt, insbesondere gibt es auch einige Abstiege, bei denen auf beiden Seiten viel Luft zum tief Durchatmen vorhanden ist. Der Grat ist nicht besonders schwierig (wir haben nicht alle schwierigeren Stellen umgangen und im 3ten Grad geklettert), aber nicht wirklich fehlertolerant. Der Grat wurde gemeistert und wir waren gespannt auf die Situation beim Ausstieg. Der Gletscher hatte noch Schnee, weshalb wir diese Variante gewählt haben. Beim Einstieg versuchte sich ein Teilnehmer im Plattensurfen und rutschte mit zwei grossen Platten ab. Das hätte böse ins Auge gehen können, aber es gab nur ein paar Schürfungen. Gut gesichert von hinten! Der (zu Beginn sehr) steile Schnee war gut begehbar, die Spur hätte etwas besser (höher) gelegt werden können, wir kamen schon runter auf das Eis. Der weitere Weg zum Gipfel ist noch einmal exponiert aber bis auf die letzten Höhenmeter einfach. Zeitbedarf: sagenhafte 7 Stunden 56 Minuten (gemäss meiner GPS-Uhr bin ich davon 5 Stunden und 24 Minuten gestanden) – und wir waren die erste Seilschaft auf dem Gipfel!
Den Abstieg machten wir oben noch einmal konzentriert und danach gemütlich mit Pausen. Sehr schön wars!
Nach einem weiteren gemütlichen Abend in der Hütte (und einem weiteren Schnarchwettbewerb) machten wir uns gemütlich auf den sehr schönen Weg, diesmal über den Mattenalpsee, zum Parkplatz und nach Meiringen ins verdiente SchorleKaffeeColaBierMineral. Merci der Spenderin!
Es ist immer schön, in angenehmer Begleitung, stressfrei (dank drei Tagen) bei bestem Wetter über eine interessante Variante den Gipfel zu erreichen! Merci an Ruben, Chrigu, Jonathan und Karin.
Und es Schifft! Nach der freundlichen Genehmigung im Restaurant Pilgerhaus in Niederrickenbach das Picknick am Tisch zu essen, ziehen wir die Regenkleider an und --- raus. Kaum unterwegs wird es trocken und wir können bei heiterem Wetter via Gigi und Haldigrat ins Brisenhaus wandern.
Mit einigen Wolken und Nebelfeldern starten wir zur Musenalp und über den Bleikigrat zum Buochserhorn. Wunderschöne Aussicht auf den Vierwaldstättersee, Mittagpicknick und schon sind wir im Abstieg nach Niederrickenbach.
Fotonen: Sophie L. Elisabeth J. + Marianne B. mit Text. DANKE!
15 hitzeresisente Frauen wurden von der Bahn nach Môtiers ins Val-de-Traver geführt. Dort auf schattigem 5 km Kunstpfad, Waldpartien mit Treppen auf/ab, haben 40 Künstler aus der ganzen Schweiz Objekte plaziert.
Wir alle hatten Freude, es war interessant, witzig.
3 Teilnehmer aus Biel/Büren und 3 Teilnehmer aus La Neuveville treffen sich um 09h45 auf dem Niederhorn. Nach dem Kaffee geht es los dem Juststal entlang bis zum Gemmenalphorn wo wir die Mittagspause machen. Gute Sicht, wunderbares Panorama. Beim hinuntergehen nach Vorsass wird es warm, so warm dass die Seilbahn von Beatenberg nach Beatenbucht ausgestiegen ist !
Das heisst mit Umweg über Intelaken per Bus zum Parkplatz zurück. Von Klimaanlage keine Spur in den Bussen: hatte wahrscheinlich auch zu warm !
Schöne Tour mit einer tollen Equipe und angenehmer Sprachmischung !
Hochtouren-Tage – Cabane de Moiry
Dem heissen «Unterländer Wetter» entflohen, konnten wir drei grossartige Hochtourentage rund um die Cabane de Moiry (2828 m ü. M.) geniessen.
Donnerstag
Anreise und Hüttenzustieg. Nach einer kurzen Mittagspause stiegen wir zum Col du Pigne (3137 m ü. M.) auf. Dort standen die Einführung ins Gehen und Klettern am kurzen Seil sowie die Vorbereitung und das Bilden der Seilschaften für den Freitag auf dem Programm.
Nach einem schnellen Wetterumschwung wurden wir beim Hüttenabstieg jedoch so richtig «verschiffet».
Freitag
Aufstieg zum Col du Pigne und Überschreitung des Pigne de la Lé (3396 m ü. M.) in der Richtung NNE–SSW. Anschliessend stiegen wir über den Moirygletscher ab.
Danach folgten verschiedene Ausbildungsblöcke:
Spaltenrettung mit loser Rolle, Variante Prusik sowie als Variante mit der Micro Traxion. Den Flaschenzug bereiteten die beiden Anwärter Thomas und Frédéric vor. Anschliessend mussten beide ihre Standortbestimmung auf der Karte und mit dem Kompass durchführen, alle Touren mussten sie ohne elektronische Hilfsmittel machen – Kartenlesen!
Kurz vor der Hütte wartete die letzte Übung: Eine am Fuss verletzte Teilnehmerin musste mithilfe von Rucksacktragen und Rucksackliege transportiert werden. Einige Gäste der Cabane eilten den beiden Anwärtern spontan zu Hilfe. Bravo – viele anspruchsvolle Aufgaben wurden erfolgreich gemeistert!
Samstag
Aufstieg zum Moirygletscher und Querung westwärts in Richtung Pointes du Mourti. Anschliessend stiegen wir südwärts zum Dent des Rosses und versuchten ein namenloses Couloir (ca. 3550 m ü. M.) zu erklimmen. Wenige Meter unterhalb des Gipfels mussten wir den Aufstieg aus Sicherheitsgründen abbrechen, da sich zahlreiche grosse und lose Felsblöcke im Couloir befanden.
Nach einer kurzen Zwischenverpflegung stiegen wir auf derselben Route zurück und erreichten trotz der hohen Temperaturen den Gletscher sowie die Hütte problemlos.
Und wer behauptet, es sei am Samstag um 17 Uhr am Bahnhof Biel «warm» gewesen, hätte besser bei Thomas im Caddy sitzen sollen: Die gut dreistündige Rückfahrt bewältigten wir ohne Klimaanlage – bei stolzen 47 °C im Auto.
Frank
3 Tage Klettern im Granit um die Capanna Piansecco zuhinterst im Bedretto.
Routenauswahl: Bimbo 6a, Panini 6a, dr grüen Nils 5c+, Herbstwind 6a+, Inrika 6a
dank einigen Wolken und einem lauen Lüftchen temperaturmässig noch einigermassen erträglich
Sieben SAC Frauen genossen bei angenehmen Temperaturen 2 Tobel, wo es angenehm kühl war. Der Elefant im Bach war imposant.
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Gänsbrunnen – Oberdörferberg – Moutier
So schön ist’s in unserem nah gelegenen Jura - immer wieder! Mit ÖV über Moutier nach Gänsbrunnen starten wir unsere Wanderung gleich steil hoch und geniessen schon bald die Aussicht über die Hügel und Täler. Wer kommt uns denn da beim Bärgbeizli am Oberdörferberg per Bike entgegen? Der Austausch bei Kaffee und Kuchen ist rege. Wir wandern weiter auf den höchsten Punkt auf 1297m, bevor es dann steil hinunter über die Bergerie d’Eschert und La Combe zurück nach Moutier geht. Danke für den schönen Tag bei gutem Wetter und bester Laune. TN: Torsten und Claudia, Marcel F., Beat H., Bettina K. (schnuppert), Roland und Myrta TL
Bei schönstem Wetter treffen sich neun motivierte und mehr oder weniger erfahrene HT-Interessierte für die Saisonaufwärmung. Es wird geklettert und geknüppelt, je nach Gruppe sind die Lerninhalte unterschiedlich. Dazwischen wenige Theorieblöcke und individuelle Informationen. Gemäss Feedback hat man viel gelernt/geübt. Der Verlust von relativ viel Material und ein riesiger blauer Fleck von einem Stein-Treffer trüben etwas den sonst gelungen Tag. Grossen Dank an Ruben und Myrta für die tatkräftige Unterstützung.
Roland unterwegs mit: Ruben, Myrta, Sophie, Margreth, Sabine, Claudia, Mirka und René
Wir Wandern von Bärau nach Wyttenmoos – Guggernülli – Wolfis –
Imperech – Hochstalden nach Trubschachen.
Mit dem Bus zurück nach Bärau.
Hochtouren-Tage – Tierberglitütte mit Ausbildung
Wunderschöne Hochtourentage im Susten Gebiet – «Grupo internacional, Groupe international»
Super Wetterfenster et des conditions exceptionnelles erlebten wir dos días impresionantes de alpinismo in einer wilden und grossartigen Umgebung.
Lo hemos pasado muy bien con nuestro guía de montaña, Daniel et son groupe, zwei wunderschöne Tage.
Dankbar für die schöne Tour, qué bien que hayáis venido, pour tous ceux qui sont restés chez eux.
“quien se quede en casa, es culpa suya – celui qui reste chez lui ne peut s'en prendre qu'à lui-même – wer zuhause bleibt ist selber schuld”
Patrick mit Viktoria - Paul - Andrea - Claudia - Isabelle – Sebastian
Fränk
Datum: 6./7. Juni 2026
Teilnehmer/innen: 13 Personen: Beatrice Meinen, Clara Zemp, Cristina Asiain, Fanny Kupferschmid, Karl Ziegler, Marianne Stüssi, Mirka Stilipova, Ruedi Kipfer, Susanne Hilpertshauser, Theres Meyer, Trudy Schmalz, Urs Känzig (bot. Leiter), Ueli Hug (techn. Leiter)
Anreise: 2 Teilnehmerinnen reisten mit dem Auto an, die übrigen mit dem ÖV. Die Gruppen aus Biel (6) und Büren (7) trafen sich im Zug in Lyss.
Tourenbeschreibung: Kurz vor 08:00 Uhr verlassen wir die Bahnhöfe Büren bzw. Biel. Da sich das einzige Restaurant von Ferden im Umbau befindet, wird die Tour unmittelbar nach Ankunft des Buses in Ferden um ca. 10:15 begonnen. Via Krummenalp erreichen wir am Samstag nach rund 6 Std. die Lauchernalp. Der Aufstieg Richtung Kummenalp war steil, aber kombiniert mit den interessanten botanischen Erläuterungen von Urs gut machbar. Im Hotel zur Wildi können wir vorzüglich in 2er- und einem Einzelzimmer übernachten. Am Sonntag beschreiten wir wegen einer Sperrung im Bergsturzgebiet eine Schlaufe unterhalb des Spalihorns und kehren via Weritzstafel wieder zurück zur Lauchernalp. Dort steigen wir via Bergstation der Lauchernalpbahn ins Tal nach Wiler ab, wo wir nach wiederum rund 6 Std. die Tour beenden. Die Bergsturzstrecke zwischen dem Kleinen Nesthorn und Blatten beobachten wir diskret aus der Ferne vom Gegenhang aus. Die im Tal abgelagerte Geröllmass ist beeindruckend. Nach einem Restaurantbesuch treten wir die Heimreise an und erreichen unsere Heimbahnhöfe zwischen 18 und 19 Uhr.
Beobachtungen: Es konnte auf saurem Untergrund eine reichhaltige Flora verschiedener Höhenstufen (von der oberen montanen, über die subalpine bis zur unteren alpinen Stufe) im blühenden Frühlingszustand beobachtet werden. Dank Hinweisen der Reptilienspezialistin Funny Kupferschmid, die als Teilnehmerin dabei war, konnten wir zudem 4 Aspisvipern beobachten. Im Gebiet kommen folgende Vipernarten vor: Die Aspisviper (liebt wärmere und trockenere Lebensräume) und die Kreuzotter (liebt kühlere und feuchtere Lebensräume).
Schwierigkeit/Wetter: Die Tour war technisch wenig anspruchsvoll, konditionell aber fordernd. Sie konnte bei angenehmen Temperaturen, ohne Niederschlag sowie schattenspendender Bewökung (am Samstag mehr und am Sonntag weniger) durchgeführt werden.
Kennziffern: 16.5 km Horizontaldistanz, 1'125 m Aufstieg, 1’099 m Abstieg, 2’185 m höchster Punkt und 1’374 m tiefster Punkt.
Foto-Herkunft: Die angeschriebenen Fotos stammen von den Tourenleitern. Die übrigen wurden von einer Teilnehmerin hochgeladen.
Der Berichtverfasser
Ueli Hug
Schöne Wanderung mit 8 lustigen SAC Frauen die sich für die Natur und Kunst interessierten.
Danke allen Wetterfesten Mitglieder!
Die Skulptur “Stiron” steht seit 1977 in der Nähe der früheren Höhenklinik Allerheiligenberg und ist ein Geschenk vom Künstler Stirnimann Franz, zum Teil enthalten und auch das Wort “Iron” (Eisen). Der Stiron ist 13 Tonnen schwer und 11 Meter hoch.
Fotonen von Elisabeth, Sophie+Marianne mit Beschrieb vielen Dank!
Endlich ein wenig Regen, diesen geniessen wir, denn es ist nicht kalt und die Natur kann sich erholen. Schwarzwasser und Sense gegenwärtig keine Hochwasser Gefahr!
Abendkurs - am Bieler See – zunächst Übungen zum Kartenlesen - Höhenlinien /-profile interpretieren usw… anschliessend Azimut aus der Karte und aus dem Gelände bestimmen, gehen nach dem Kompass sowie Standortbestimmung (das Seeufer eignet sich ziemlich gut für ein paar praktische Übungen). Danke allen (Mirka, Steffen,Oliviana, Marcel) fürs Mitmachen, es hat Spass gemacht! Sabine.
14 Wanderinnen auf dem Ufer Weg, rauf und runter Abwechslung mit Tunnel und Stäge. Einige mit Schiff zurück.
Unten grün – oben weiss – und das im Berner Oberland im April. Das Färmetal hat sich von der besten Seite gezeigt. Das haben auch andere Tourengänger geahnt. Als kleinere Gruppe stiegen wir im Schatten bei angenehmen Temperaturen den Hoch hoch. Zwischen den Lawinenabgängen halfen uns die Steigeisen das steilere Gelände zu überwinden bis die Sonne uns begrüsste. Die Schlüsselstelle zum Grat war trickreich und die Berggänger absolvierten es auf die unterschiedlichsten Varianten. Doch alle überstanden den Aufstieg und im Sulzschnee durchquerten wir den letzten Hang um zum Gipfelkreuz zu gelangen. Die Aussicht und Kameradschaft war wieder einmal hervorragend. Die Abfahrt gestaltete sich euforisch, da die Sonne die Schattenhänge leicht ansulzen liess. Die Kurven im Schnee hatten wir uns verdient – aber auch das alkoholfreie Bier auf der Terasse.
Thomas, Max, Pacal
Nous partons très tot de bienne, pour retrouver un magnifique soleil à la Jungfraujoch.
Mi 15. Apr. 2026
Skitour VII wo's Schnee hat
Ammertespitz 2612m ab Engstligenalp
Tatsächlich, es gab trotz fortgeschrittenem Frühjahrswetter noch eine schöne Skitour. … und nach dem Mittag noch ein paar Abfahrten auf der Piste im Sulz rundete meine letzte Skitour dieser Saison ab. Danke für den schönen Tag bei bester Laune. Leider ohne Sabine aber mit Michèle, Margreth, Roland und Myrta
Mit trockenem Wetter und Hochnebel wanderten wir in fünf Stunden vom Bahnhof Schafhausen nach Worb. Tapfer liessen wir die, wegen Ferien, geschlossenen Beizen links liegen. Da die Fernsicht minimal ausfiel, erfreuten wir uns am frischen Grün vor der Nase und den Emmentaler Bauernhöfen. Am Aussichtspunkt vor Worb erreichten uns doch noch einige Sonnestrahlen.
Trotz Nebel und Bisenkälte konnten wir schöne Blumen bewundern. Die Schuhe blieben nicht sauber. Auf den Weiden war es rutschig!
Alle acht Teilnehmer genossen den Tag, wo es am Schluss noch ganz angenehm warm wurde und man Sicht ins Flachland hatte.
Wanderung vom Bahnhof Renconvilier nach Loveresse -Pkt.869 – 854 -958 – 987 unter den
Felsbändern des Moron vorbei nach Champoz. Einkehr in der Gartenwirtschaft La Grange,
nachher geht es durch die Schlucht La Combe Fabet nach Moutier zum Bahnhof.
Meist tadelloses Wetter, genug Schnee und eine aufgestellte Gruppe von 14 Teilnehmern liessen schon erahnen, dass auch 2026 Ostern wieder zu einem besonderen Erlebnis wird. Und wir wurden nicht enttäuscht. Spitzhorli, Straffulgrat, Mäderhorn, Staldehorn, Galehorn und Breithorn wurden erfolgreich bestiegen und sorgten für spannende wie auch für erholsame Momente. Einige Abfahrten waren mehrheitlich top, andere hatten etwas schwierigere Verhältnisse, waren aber immer noch OK. Nach den Touren Kaffee und Kuchen, dann Runden rennen um den (Ping Pong) Tisch, damit es wieder Platz hat für das 4-gängige Abendessen. Wir leben im Paradies…
Mit 14 Teilnehmern auf Tour ohne Knorz und blanke Nerven? Das geht mit diesen Teilnehmern wunderbar! Herzlichen Dank an Lis, Myrta, Michèle, Klaar, Karin, Claudine, Sophie, Jonathan, Ruben, Tino, Jöchu, Tinu von den Tourenleitern Rölu und Michu.
Über 60 cm Neuschnee und Lawinengefahr «erheblich+» liessen im Wildhorngebiet keine Skitouren zu. So musste alles umgeplant werden.
Am Freitag bestiegen wir den Zug und den Bus Richtung Simplon. Dort angekommen, standen bereits überall Soldaten, um uns mitzuteilen, dass auch die neuen Pläne keine Option seien. Sie hatten Schiessübungen, und das halbe Simplongebiet war Sperrzone! Also wurde nochmals umgeplant, und ein freundlicher Mitarbeiter der Armee brachte uns zum Ausgangspunkt des Magehorns. Dieses bestiegen wir bei gutem Wetter und mit super Schnee bei der Abfahrt. Diejenigen, die noch nicht genug hatten, machten sich auf, um beim Simplon Hospiz noch einen Hang anzuhängen – bei diesen Schneeverhältnissen. Danach ging es hinunter nach Brig ins Hotel. Bei einem feinen Znacht wurden die Möglichkeiten für den Samstag diskutiert. Alle waren sich bald einig: Wir versuchen den Pollux.
Die Sonne, aber auch starker Wind, begrüssten uns auf dem Kleinen Matterhorn. Bei –22 °C und bissigem Nordwind fellten wir an und machten uns auf der hart gepressten Unterlage auf den Weg zum Pollux. Wenigstens war der steile und strenge Aufstieg windgeschützt – ebenso die Kletterstelle. Kaum bei der Jungfrau «La Vierge» angekommen, wehte uns erneut ein starker Wind entgegen. Die letzten hundert Höhenmeter bei der Kälte, dem Nordwind und der Höhe waren ein harter Kampf. Auf dem Gipfel angekommen, kehrten wir sofort um, um uns vom Wind abzuwenden und die Nasen wieder einigermassen warm zu reiben. Das Abseilen war nicht ganz ohne bei der Kälte und da noch zwei weitere Seilschaften unterwegs waren. Unten angekommen, gab es einen schnellen Riegel, und dann ging es über den eingewindeten Schnee hinüber zum Schwarztor. Kaum etwas weiter unten begann der Skispass – ohne Wind. Traumverhältnisse auf dem Gletscher mit absolut eindrücklicher Kulisse in der wilden Natur. 10 km Abfahrt durch Gletscher, Steinlandschaften, Couloirs, Schluchten, Waldwege, Holzbrücken und Hängebrücken bis auf die Skipiste im Furri. Ein absolut unvergessliches Erlebnis! In Zermatt wurde auf das tolle Erlebnis und Nadjas ersten 4000er angestossen.
Danke für die super Zeit mit euch.
Claire, Nadja, David, Michele, Thomas und TL Bruno
Wegen Wetterumsturz mit Schneefall und Windböen bis 80km/h verschoben wir in die Kletterhalle.
Am Mittwoch gehen wir mit ÖV nach Realp und dann Tiefenbach. Es war heiß und sönnig. Danach, Mittagpause und weiter für die Plätte unter Albert Heim Hütte.
Das war meine zweite grosse Skitour und ich war super zufrieden mit erfahrene Teilnehmer zu gehen.
Der zweite Tag, 7 Uhr am Morgen wir machen nach Klein Bielenhorn. Zum Glück, die Wetter war schön (war nicht immer die Fall in ganze Zentralschweiz).
Merci Lupo, Verena, Hans, Trudy, Christine, Marion!
- Marius
Skihochtouren-Tage Arolla
SAC-Clubtour für zwei eindrucksvolle Skihochtourentage in und um Arolla.
Am ersten Tag stand die Anreise, der Hüttenzustieg von Arolla (2005 M.ü.M) über den Pass de Chèvres (2855 M.ü.M) zur Cabane de Dix (2928 M.ü.M) und einer Zusatztour gegen die «La Luette» (3548 M.ü.M) auf dem Programm. Die «La Luette» haben wir aus zeitlichen Gründen nicht ganz bis zum Gipfel gemacht.
Am zweiten Tag stand der Aufstieg und Überschreitung des Pigne d`Arolla auf unserer Wunschliste.
Von der Cabane de Dix (2928 M.ü.M) in süd- östlicher Richtung über den «Glacier de Cheilon» in die steilen Flanken «Pointes de Tsenâ Réfien» und «Col de la Serpentine» und weiter in die sog. Schlüsselstelle zwischen «Col de la Serpentine / Col du Brenay» mit anschliessendem Gipfelaufstieg zum Pigne d`Arolla (3779 M.ü.M). Überschreitung und Abfahrt über die Cabane des Vignettes nach Arolla.
Aus gesundheitlichen Gründen steigen wir nur zu fünft bis kurz vor die Schlüsselstelle auf und haben für die vielen Folgegruppen die Spur für die Überschreitung gelegt – wir wurden dafür herzlich verdankt!
Anschliessend sind wir auf den Glacier de Cheilon abgefahren und haben unsere beiden in der Hütte wartenden Teilnehmer aufgenommen und sind über den Pass de Chèvres gemeinsam nach Arolla zurückgekehrt.
Bei einem super Wetterfenster und recht guten Schneeverhältnissen erlebten wir zwei eindrückliche Skihochtourentage in einer wilden und grossartigen Umgebung.
Roland - Pascal - Stephanie - Christine - Erich - Daniel -
by Fränk
Grossstrubel 3242m von Engsligenalp
Leider nur zu dritt ging es am Samstag von der Engstligenalp auf den Grossstubel. Zunächst noch bei sonnigen Verhältnissen ging es die Rampe bis zur Steilstelle unter dem Frühstücksplatz hinauf. Auf dem Weg hat uns der Schnee schon nicht so überzeugt, was sich dann später auf der Abfahrt auch bestätigt hat. Aber so ging es dann erst mal mit Steigeisen und Pickel unterhalb der grossen Wechte zum Frühstücksplatz hinauf und dann weiter zum Gipfel, der pünktlich zum Schluss gut in Wolken gehüllt war und so keine gute Aussicht zu bieten hatte. So hatten wir dann zumindest bei schlechter Sicht und noch schlechteren Schneeverhältnissen die Challenge nicht zu stürzen, was erstaunlicherweise sogar geklappt hat. Nichtsdestotrotz war es ein guter Gipfeltag mit Motivierten Teilnehmern.
Merci Bruno und Simon
Tourenleiter Thomas
08.19 Biel ab über Moutier nach Crémines Zoo. Am Sikypark vorbei zu Pt. 710, ostwärts abbiegen zu Pt. 800, über den flacheren Weg bis zur Kurve am Rande des Canyon aufsteigen; auf schmalem Pfad in den Canyon Les Vaivres, aufsteigen bis zu Pt. 1000. Von dort zur Alten Dame (alte Eibe), anschliessend aufsteigen über die Weide zur Walenmatt. Zum Malsenberg, Harzer, Probsteberg, Hinter Brandenberg (Pt. 1160). Über den Pfad den Rinderberg runter zum Lochboden, dem Bärelochpfad entlang zum imposanten Bäreloch. Abstieg nach Welschenrohr. Ganze Tour rund 6,5 Stunden unterwegs.
Imposante Höhepunkte: Canyon Les Vaivres und Bäreloch.
08.19 Biel ab über Moutier nach Cré ...
Die Lobsiger Höhlen gross und im Hinterenteil klein aus Sandstein zeigen sich noch gut erhalten mit Tisch und Bänken.
Von der Kirche Seedorf sieht man schön aufs Lobsigenseelein und den ganzen Jura.
Fotonen von MB mit Beschrieb, SL+EJ
Danke ALLEN vielmals für die schöne Wanderung!
Bei schönstem Wetter liefen wir dem Rebenweg entlang nach Twann zum Trebenwurstessen,
Bei schönstem Wetter liefen wir dem Rebenw ...
Drümännler 2436m Die lange Wärmeperiode und der Saharastaub vom Wochenende haben dem Schnee zugesetzt. Umso erfreuter waren wir, durchgehend genug Schnee ab der Käsi Kiley bis knapp unter dem Grat anzutreffen. Das Schümeli Neuschnee von letzter Nacht blieb teils in Blöcken an einigen Fellen kleben. Beim Chummli montierten wir Harscheisen und einige Spitzkehren erforderten volle Konzentration. Vom Fussaufstieg zum Gipfel blieb der Dreck an den Schuhen kleben. Die Abfahrt in wechselhaftem, meist gutem Schnee war wegen der schummrigen Sicht nicht immer ganz einfach – aber zum grossen Teil ein Genuss. Bei guter Stimmung gab es viel Gesprächstoff und die Tour fand nach der Einkehr im Adler ein Ende. Schön war’s! Dank an Sophie, Klaar, Steffi, Tobias, Sabine, Jan, Michèle und Roland. TL my
Am Samstag Morgen Anreise per ÖV nach Realp. Dort ging es dann bei ziemlich warmen Temperaturen über den Schafberg zur Albert-Heim-Hütte, wo wir die Sonnenterrasse am Nachmittag noch ausgiebig geniessen konnten.
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zum Chli Bielenhorn - was für eine wunderbare Morgenstimmung - und schliesslich eine tolle Aussicht von unserem Pausenplatz und vom Gipfel.
Anschliessend folgte der lange Abstieg nach Realp, eine kurze Mittagspause und am Nachmittag für einen Teil der Gruppe der mindestens ebenso lange Aufstieg zur Rotondo Hütte bei kühlem Wind und schöner Nachmittags-/Abendsonne.
Am folgenden Morgen machten wir uns auf den Weg zum Rottällisattel – den geplanten Gipfel liessen wir dann wegen der rutschigen Aufstiegsspur aus und besuchten stattdessen das Gletschertor am Wittenwasserengletscher, dieses hatte uns schon beim Aufstieg aus der Ferne fasziniert – und war ein sehr eindrückliches Erlebnis.
Anschliessend blieb uns noch der Abstieg nach Realp mit perfektem timing für den Zug ;) - und eine lange Heimreise mit Zwischenstopp in Bern.
Danke an Steffen, Christoph und Barbara – es war toll, mit Euch unterwegs zu sein! TL Sabine.
Skitouren DAY`S JUF
Die SAC-Clubtour führte uns für drei eindrucksvolle Skitourentage nach Juf im Averstal.
Am ersten Tag stand die Skitour auf das Wengahorn 2850m auf dem Programm.
Am zweiten Tag folgte eine abwechslungsreiche Rundtour von Juf über den Piz Surpare 3078m mit Abfahrt nach Bivio, mit dem Skilift hoch und weiter durch das Valletta da Beiva über Uf da Flüe und den Stallerberg zurück nach Juf.
Am dritten Tag bildete die Skitour auf das Mingalunhorn 2965m den gelungenen Abschluss der Tourentage.
Bei herrlichem Wetter und ausgezeichneten Bedingungen erlebten wir drei sensationelle Skitourentage.
Der leichte Saharastaub in der Luft trübte die Fernsicht kaum, verlieh der Landschaft jedoch eine besondere, beinahe mystische Stimmung.
Ralf - HULA - Tanja - Stephanie - Pascal - Klara - Michael - Max M. - Max S. Julian
Frank
Bei Frühlingswetter starteten 13 Frauen zur Wanderung Region Lenzburg. Von weitem sahen wir schon den Turm, der Weg führte zuerst auf feuchten dann auf besseren Waldwegen zum Ziel, dem 48m hohen Esterliturm, gebaut 1974. Nach 260 Treppenstufen öffnete sich eine tolle Rundsicht. Weiter gings zum Picknickplatz bei den ydillischen Fünfweihern, dem naturbelassenen Aabach entlang führt der Weg bis in die Stadt, immer mit Blick: Schloss Lenzburg.
Fotonen von Marianne, Sophie und Elisabeth
Wildhorn 3250m
Früh morgens ging es mit dem Zug bis hinterst ins Simmental und weiter mit dem Alpintaxi von Lenk bis Hubelmatte. Ab dort liefen wir zunächst durch die schöne Winterlandschaft auf das Iffighore 2378m wo wir eine wohlverdiente Pause einlegten und schon mal das Ziel für den nächsten Tag in Augenschein nehmen konnten. Bei der kurzen aber sehr schönen Abfahrt zum Iffigsee konnten wir uns schon mal mit den Schneeverhältnissen vertraut machen, die durch die warmen Verhältnisse sehr gut waren.
Angekommen in der Hütte gab es erst mal den besten Apfelkuchen weit und breit und ein paar Interessante Diskussionen über die Tourenplanung und Einschätzung der Lawinengefahr, welche für unseren Gipfeltag zum Glück mit einem glatten 2er bewertet wurde.
Nach einer Erholsamen Nacht starteten wir um 7 Uhr, zunächst mit guter Sicht und dann durch dichten Nebel über den Chilchigletscher. Die Schlüsselstelle mit der Steilstufe Richtung Wildhornglescher war mit den grossen Gruppen, die an diesem Tag unterwegs waren, ein Nadelöhr, welches ein bisschen Geduld abverlangte.
Kurz vor dem Gipfelhang klarte der Nebel nach und nach auf und der wunderbare Blick über die Walliser und Berner Riesen wurde enthüllt. Gemeinsam erreichten wir das Wildhorn 3250m, welcher dank dem Nebel heute keine Heliflüge für Skitouriste erlaubte.
Die Abfahrt zurück bis zur Hütte war ein voller Genuss, welches für den sehr Anspruchsvollen Harschdeckel bis zurück zur Iffigenalp entschädigte. Mit dem Alpentaxi wurden wir wieder nach Lenk gefahren wo wir am Bahnhof noch einen wunderbaren Cafe trinken konnten bevor es mit dem Zug zurück nach Biel ging.
Merci Charlotte, Nadja, Fiona, Alexandra, Luisa, Andreas und Paulina für die tolle Tour
Tourenleiter Thomas
Am Samstag Morgen brachte uns das Alpentaxi vom Bahnhof Meiringen auf die Schwarzwaldalp - wir deponierten etwas Gepäck auf der Brochhütte SAC und nahmen noch ein schnelles Kaffee auf der Hüttenterasse bei Sonnenschein, bevor wir zum Grindelgrat aufbrachen - schon jetzt war es sehr warm und der Schnee bereits schwer – überhaupt hatte es deutlich weniger Schnee als erwartet. Wir wurden nach dem Aufstieg mit einer genialen Aussicht vom Grindelgrat belohnt.
Mit dem Abstieg hatten einige im schweren Schnee etwas zu kämpfen, nach einer kurzen Pause gab es noch eine kleine LVS Übung, bevor wir zu Kaffee und zum z’Nacht wieder in der Hütte eintrafen.
Am Sonntag verzichteten wir aufgrund der NassschneeSituation, dem Nebel und der bedeckten Nacht (und der für uns mit Schneeschuhen sehr langen Tour) auf den Wildgärst und auch auf den Bandspitz und wählten Plan C - eine Runde über Oberläger zunächst stimmungsvoll durch den Wald, dann über den Grat im Nebel auf die grosse Scheidegg (mit Varianten soweit es die Wildschutzzone zuliess) - dort zeigte sich dann auch wieder die Sonne und der freie Blick auf Grindelwald - für den Rückweg blieb uns aufgrund der WildschutzBeschränkungen nur die ausgesteckte Route zurück zur Brochhütte - die landschaftlich aber dennoch ein Genuss war. Auf der Hütte durften wir die - ziemlich lange - Wartezeit bis zur Abfahrt des Taxis nochmals mit Bier oder Kaffee und Kuchen überbrücken und die Sonnenterrasse ausgiebig geniessen. Danke an die Hüttenwarte Res und Heidi für die herzliche Bewartung.
Und: Danke für das sehr schöne Wochenende an Steffen, Monika, Iluna, Torsten, Marianne.
TL Sabine :)
Wenig überraschend stiegen wir zu Fuss und mit aufgebundenen Ski bis zur Griesalp. Von da dann genügend Schnee auf der ganzen Strecke. Leider war der Schnee nicht wie gewünscht, das Wetter dafür umso erfreulicher, die gemeldete dichte Bewölkung blieb aus. Auf ca. 2’400 Meter kehrten wir um, die Wächten über uns sahen wenig erfreulich aus und es hatte grosse Verwehungen. Zudem waren die Schneeverhältnisse auch nicht besonders lockend.
Auf der Griesalp gab es dann Tomatensuppe mit Zwetschgen und andere Spezialitäten. Leider gab es scheinbar keine Stühle zum Sitzen ;-). Dann wieder Ski aufgebunden und tratschend bis zum Parkplatz, ein Wunder wurde nicht spanisch gesprochen ;-).
Gut gelaunt unterwegs mit Michu, Tino, Glenn, Chrigu, Mathieu, Ruben
Nach kurzer Rücksprache über die Verhältnisse starten fünf aufgestellte SACler die immer wieder schöne Tour auf den Mariannenhubel. Das Wiedersehen mit den bekannten Gesichtern von letzter Saison liess interessante und anregende Gespräche aufkommen und wir waren im Nu bei der Hütte auf 1792m.
Die ausserordentliche Wärme der letzten Tage liessen Bedenken betreffend Plutter und Gleitschneelawinen aufkommen. Doch die Nächte seit dem grossen Schneefall von letzter Woche waren kalt und haben die Schneedecke verfestigt. Der Aufstieg zum Gipfel-Deport gingen wir ohne Harscheisen. Bis zur Hütte war die Abfahrt noch hart, ausser einigen von der Sonnen beschienene Stellen, dann bis zum Strässchen recht gut zu fahren. Das Strässchen hat noch viel Schnee, an der Sonne weichen, im Schatten immer noch sehr hart. 14:20 sind wir zurück beim Parkplatz und dann auf der Terrasse vom Restaurant Spillgerten. Schön war’s, Danke für den schönen Tag. /my
Am Morgen des 24. Februar macht sich eine fröhliche Gruppe von 12 Seniorinnen auf den Weg
zum Kastell beim Wauwilermoos. Die Tour führte quer durch das Wauwilermoos nach Schötz,
von dort über sanft gewelltes Wiesenland zum bewaldeten Burghügel. Nach den vielen Regen-
und Schneefällen der vorangegangenen Tage war uns der Wettergott gnädig und wir konnten
von der Burgruine einen schönen Blick auf den Pilatus und die umlegenden Berge geniessen.
Weiter ging es zum Biohof Burgrain in Alberswil. Vor der Rückreise dort noch einen Kaffee oder
ein Glas regionalen Weisswein geniessen war der willkommene Abschluss eines schönen
Tages.
Tagestour Diemtigtal statt 3 Tage Schwarenbach
Wegen der grossen Lawinengefahr der letzten Woche war die geplante dreitägige Tour rund um Schwarenbach nicht möglich. So fuhren wir dennoch einen Tag ins schöne Diemtigtal.
Aus dem Meniggrund ging es unterhalb vom Niderhore in den noch unverspurten Hang südlich der Geissflueh. Nach einer Pause und übung zum Schaufeln eines Notbiwaks ging es nochmal auf den Gestelegrat, dort wurde der Schnee jedoch schon sehr schwer. Dennoch meisterten wir noch ein paar schöne Schwünge bis ins Tal.
Merci Max, Sabine, Nadja und Ralf für den schönen Tag
Tourenleiter Thomas
Das Wetter war über die Tage wechselhaft. Nur der Sonntag versprach ein Sonnenfenster. Mit 3 motivierten Skitourengänger wagten wir den Schritt in die in Nebel gehüllte Landschaft. Vorab: Es hatte sich gelohnt. Oberhalb von Zweisimmen stiegen wir auf und durften den frisch gefallenen Schnee mit den Skier durchkämmen. Als Team entschieden wir uns dann für den Fromattgrat anstatt Chumi. War vielversprechender in Sache Abfahrt und Sonnenfenster. Alleine durchzogen wir die Lanschaft und kreuzten viele Tierspuren unterwegs. Der Übergang zum Gipfel war mystisch vom Winde beschaffen worden. Auf dem Fromattgrat konnten wir uns der Aussicht erfreuen und nutzen das Sonnenfenster für die Pulverabfahrt. Der nachträgliche Aufstieg belohnt nochmals eine schattigen Hang und ungespurt. Die Schneedecke reichte aus um bis zum Fahrzeug zu fahren.
Wegen himmeltraurigem Wetter verschoben wir die Tour in die Kletterhalle ins Grip und kletterten bei guter Stimmung einige Routen. Schön wart ihr dabei. Trix, Maxime,Roland, Margreth, Nanja. TL my
Danke Sophie für die tolle Wanderung bei Schnee und Regenwetter und Robert für den speziellen Taxidienst.
Das Wetter war gut, die Stimmung auch und so erweiterten wir die Tour auf den Rothorngrat. Das letzte Stück war wie immer etwas herausfordernd, für den Erstabfahrenden auch dieser Teil der Abfahrt, da zuerst die Fussspuren wieder weggepflügt werden mussten.
Die Abfahrt war abwechslungsreich von verfahren bis first line und von breiten Hängen bis zu Gebüsch-Motocross.
Gut gelaunt unterwegs mit Michu, Jöchu, Lis, Myrta, Gregor, Ruben, Tino
Skitourentage rund um die Keschhütte
Aufgrund der erheblichen Lawinengefahr (Stufe 3+) beschränkten wir uns auf moderate Touren bei strahlendem Sonnenschein.
Eine besondere Überraschung war der Empfang des Kamerateams von «SRF-Hüttengeschichten» am Freitag beim Hüttenzustieg, die Ausstrahlung ist für das Jahr 2027 geplant, wir sind sehr gespannt.
Die zahlreichen Spontanlawinen sowie die wiederholt wahrnehmbaren «Wumm- bzw. Knallartige- Geräusche» zwangen uns zu einer sehr defensiven Tourenwahl. Die äusserst angespannte Lawinensituation wurde uns in der Hütte deutlich vor Augen geführt!
Mit Fernglas und Fernrohr konnten wir den Abgang eines Schneebretts live beobachten, in das fünf Personen involviert waren. Zwei davon wurden mitgerissen und teilverschüttet. Glücklicherweise mussten wir weder externe Hilfe anfordern noch selbst Hilfe leisten.
Die vorgesehene Ausfahrt/Überschreitung via Sertigpass nach Davos konnte nicht durchgeführt werden. Stattdessen unternahmen wir am Sonntag eine abwechslungsreiche Rundtour um das Piz-Forun- und Piz-Murtelet-Massiv mit Talausfahrt durch das Val da Ravegs-ch.
«Patgific Skitourentage»
Frank
Da das Wetter für den Freitag leider sehr schlecht angekündigt war haben wir die Tour einen Tag nach vorne verschoben. Vielen Dank an die die noch verschieben konnten.
So ging es dann bei schönem Wetter schon am Donnerstag auf die Bunderspitz. Der Schnee zu Beginn liess noch zu wünschen übrig, weshalb wir ab und an die Ski tragen mussten, aber oben rauswurde es dann immer besser. Den Gipfel sind wir dann ohne Ski hoch gelaufen, da es doch ordentlich abgeblasen war. Für unser Gipfel Zmittag hat dann sogar noch der Wind abgestellt und so konnten wir die super Aussicht richtig geniessen und schon mal die nächsten Touren ins Auge fassen. Ein bisschen guten Schnee auf der Abfahrt haben wir auch noch finden können, bis nach einem kleinen Sturz von Andreas leider seine Bindung versagt hat. Mit ein paar Voile Straps konnten wir jedoch die Bindung improvisiert fixieren und so die restliche Abfahrt meistern.
Merci Andreas, Sabine und Naja für den schönen Tag
Tourenleiter Thomas
Wanderung Büren zum Hof bis Schloss Jegenstorf. Sonniger Start in Biel für die 12 Wanderfreudige, die über Solothurn, Bätterkinden in Büren zum Hof fahren, dann geht’s zu Fuss weiter. Am Weg liegen abgeräumte Wiesen, winterliche Felder, Waldpartien, auch umgebaute Bauenrhäuser mit schönen Gärten. Vor Wetterumsturz Wind und wenigen Regentropfen erreichen wir die Holzhütte zum Picknick. Nach der Cafépause in der etwas abseits gelegenen Stiftung Rotonda, ist Jegenstorf nahe und die Umgebung des Schlosses zeigt sich beim besten Wetter. Text: Béatrice M.
Danke für die schönen Fotonen Elisabeth, Sophie und Marianne. Es war eine abwechslungsreiche Wanderung in der Prärie wo fast niemand kannte.